Gratis Kultur in Wien

Aufnahme eines Platzes mit Kopfsteinpflaster, Laubbäumen mit hellgelben und rosa Plastik-Lounge -Möbeln, auf denen Menschen sitzen. Rechts ist ein Barockgebäude mit imposantem Eingang, vorne ein Steinbau mit Flachdach, auf dem kreisförmige Drähte und eine runde Rooftop-Bar sind. Der Himmel ist strahlend blau

Gratis Kulturprogramm für Wien

Welche Kulturveranstaltungen Sie imAugust kostenlos besuchen können


Der August hält nicht nur Temperaturen über 30 Grad, sondern (zum Glück) auch Open-Air-Veranstaltungen bereit. Und zwar wirklich viele: CineastInnen VOLXkino-Filmscreenings in Parks oder im MuseumsQuartier freuen, wer noch dazu musikinteressiert ist, ist am Filmfestival am Rathausplatz gut aufgehoben.

Noch mehr Musik gibt´s am Mittwoch im MQ und auf der Bühne im Donaupark, wo man sich auch ein Kabarettprogramm überlegt hat. Kabarett und Musik spielen auch beim Kultursommer eine tragende Rolle – das bunte Programm können Sie noch bis 16. August besuchen.

Der Donnerstagabend steht ganz im Zeichen von Zeitgeschichte und Literatur: Das Haus der Geschichte Österreich am Heldenplatz bietet nicht nur kostenlosen Eintritt, sondern auch um 18.15 eine Gratis-Fokusführung zu einem bestimmten Thema an. Und danach können Sie ins MQ wandern und schönen Texten frönen: Bei den O-Tönen können Sie etablierten AutorInnen und NewcomerInnen lauschen.

Außerdem gibt es für Kunstinteressierte kostenlose Eintritte in Museen – auch dort ist es kühler: Die Standorte des Wien Museums (inklusive der Hermesvilla im Lainzer Tiergarten) bieten am Sonntag, 2. August freien Eintritt, das Jüdische Museum ist am letzen Freitag im Monat ab 13.00 kostenlos zu besuchen, die Kunsthalle im MQ und am Karlsplatz am letzten Sonntag. Außerdem haben Sie noch bei der PORR-Night im Leopold Museum am 6. August die Gelegenheit, in das Wien um 1900 einzutauchen. Gustieren Sie einfach – Sie werden sicherlich fündig. In diesem Sinne – genießen Sie den Sommer in Wien und trotzen Sie bei Gratis-Kulturveranstaltungen der Hitze.

Samstag, 1. August

Filmfestival am Rathausplatz: „The Killers – Live At The Royal Albert Hall“ 

Im Juli 2009 veranstalteten The Killers aus Las Vegas ein spektakuläres Konzerterlebnis an einem einzigartigen Ort: der Royal Albert Hall in London. Bei ihrer ersten offizielle Live-Konzertaufzeichnung in höchster Qualität sind natürlich alle großen Hits dabei, inklusive „Mr. Brightside“, „Human“ und „All These Things That I’ve Done“.

  • Datum: Samstag, 1. August 
  • Uhrzeit: 21.00 bis 22.52
  • Dauer: 112 Minuten


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frame[o]ut im MQ: „Sugar Island“

Makeny lebt mit ihrer Mutter und ihrem Großvater in einer dominikanisch-haitianischen Gemeinschaft von ZuckerrohrarbeiterInnen. Durch eine ungewollte Schwangerschaft wird sie mit dem plötzlichen Erwachsenwerden und der sozialen Ungerechtigkeit konfrontiert, die durch koloniale Prägungen entsteht.

  • Datum: Samstag, 1. August
  • Uhrzeit: 20.30
  • Dauer: 79 Minuten
  • Ort: MQ I Hof 8
  • Schlechtwetter-Location: Arena 21


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Agnes Palmisano und Daniel Fuchshuber auf der Summerstage

Agnes Palmisano ist eine bekannte Sängerin mit unverwechselbarer Stimme und Meisterin des Wiener Dudlers. Daniel Fuchsberger ist als Kontragitarrist und Komponist, dessen musikalische Sprache im Wienerlied verwurzelt ist, der ideale Counterpart. 

Anlässlich blicken sie anlässlich ihrer zwanzigjährigen Bühnenbeziehung auf die Formen des Miteinanders zurück: In neu geschriebenen und interpretierten Liedern erzählen sie von Liebesverhältnissen und Zweckgemeinschaften, von Nähe und Sprachlosigkeit, von Abhängigkeiten und Isolation. Ergebnis sind musikalische Beziehungen zwischen Verbundenheit und Verlorensein.

  • Datum: Samstag, 1. August 
  • Uhrzeit: 20.00 
  • Ort: Summerstage I  Donaukanal, vis à vis, Roßauer Lände 17, 1090 Wien


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VOLXkino: „Rom“ im Rahmen des Nachbarschaftsprogramm „Immer Widerstand“ des Otto Wagner Areals

Das VOLXkino zeigt als Teil der der Veranstaltungsreihe „Immer Widerstand“ des Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstandes (DÖW) den Film „Rom, offene Stadt“ von Roberto Rossellini. 

Der 1945 erschienene Klassiker des italienischen Neorealismus erzählt vom Widerstand gegen die nationalsozialistische Besatzung Roms und greift die Themen Repression, Mut und Hoffnung in Zeiten der Diktatur auf. Der vielfach ausgezeichnete Film gilt als Meilenstein der Filmgeschichte und wurde 1946 bei den Filmfestspielen von Cannes geehrt. 

Vor der Vorführung lädt das DÖW zu einem Filmgespräch mit dem Historiker Paulus Ebner und der DÖW-Historikerin Linda Erker ein. Die Veranstaltung findet im Garten des Otto-Wagner-Areals statt. 

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  • Datum: Samstag, 1. August 
  • Uhrzeit: 20.00 (Beginn Gespräch) 
  • Dauer: 100 Minuten
  • Ort: Baumgartner Höhe 1, 1140 Wien


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„Ridin Dudes“ auf der Bühne am Donaupark

Die Ridin Dudes stehen für authentischen Rock’n’Roll mit einer gehörigen Portion Vintage-Charme. Inspiriert von den großen Ikonen der 1950er- und 1960er-Jahre wie Elvis Presley, Chuck Berry oder Johnny Cash, verbinden sie klassischen Rock’n’Roll, Rockabilly, Blues und Country mit ihrer eigenen musikalischen Handschrift. Ihr Markenzeichen sind mehrstimmiger Gesang, virtuose Gitarrenparts, mitreißende Arrangements und ein warmer Retro-Sound, der das Lebensgefühl vergangener Jahrzehnte aufleben lässt. Dabei setzen sie nicht auf reine Nostalgie, sondern interpretieren bekannte Klassiker frisch und energiegeladen. Mit ihrer authentischen Bühnenpräsenz, viel Spielfreude und einer direkten Nähe zum Publikum schaffen The Ridin Dudes eine Atmosphäre, die zum Tanzen, Mitsingen und Feiern einlädt. Überzeugen Sie sich selbst auf der Bühne im Donaupark

  • Datum: Samstag, 1. August 
  • Uhrzeit: 19.30 
  • Ort: Wallenberggasse, Am Donaupark, 1220 Wien


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Programm des Kultursommers am 1. August: Kinderfest und Musik

Heute haben Familien allen Grund den Vor- und Nachmittag im Reithofferpark zu verbringen – dort startet um 10.30 ein Kinderfest mit einem bunten Kreativ- und Outdoor-Programm. Um 13.30 tritt hier auch der beliebte Kinderunterhalter Marko Simsa auf. Außerdem hat man sich ein vielseitiges Musikprogramm überlegt, das zwischen Klassik, Jazz, Indie und Folk changiert. 

Das Kultursommer-Programm am 1. August ist sowohl für Kinder als auch für MusikliebhaberInnen geeignet. 

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Sonntag, 2. August

Freier Eintritt in alle Standorte des Wien Museum

Während der Besuch der Dauerausstellung im Wien Museum sowieso immer kostenlos ist, kann man die Sonderausstellungen und die Standorte jeden ersten Sonntag im Monat gratis besuchen. Die Dauerausstellung am Karlsplatz zeigt einen wirklich sehenswerten Überblick über Wiens Geschichte von der Frühzeit in die Gegenwart – unbedingt Zeit einplanen.

Eine Sonderausstellung widmet sich einem 21 Kilometer langen Freiraum und 250 Meter breiten Freiraum: der „Donauinsel. Erbaut wurde sie zwischen 1972 und 1988 gemeinsam mit der Neuen Donau, um vor Hochwasser zu schützen. Mittlerweile hat sich das Hochwetterschutzprojekt als Erholungsgebiet etabliert, das aus dem Wiener Stadtbild nicht mehr wegzudenken ist. Die Ausstellung im Wien Museum widmet sich der Geschichte und Gegenwart der Donauinsel, gibt Einblicke in die komplexe Planungs- und Baugeschichte und beleuchtet ihre ihre zentrale ökologische und soziale Bedeutung für die Stadt. 

Eine weitere Sonderausstellung  „Schiele & Peschka: Eine Familienaufstellung  verbindet zwei Künstlerfamilien und zeigt neue Einblicke in das Leben von Egon Schiele. Der  Maler Anton Peschka war der Ehemann von Schieles Schwester Gerti und gleichzeitig ein enger Freund des Künstlers. Als ihr Sohn, Anton Peschka jun., 1997 verstarb, hinterließ er der Stadt Wien einen gesamten Nachlass, der nicht nur weltberühmte Kunstwerke umfasst. Neben bedeutenden Gemälden und Zeichnungen umfasst er auch Schieles Ateliermöbel sowie Sammlungen von Souvenirs, Ziergegenständen, Kunstzeitschriften, Büchern sowie Familienfotos und Briefe

Mit all diesen Artefakten und Dokumenten, die nun im Wien Museum ausgestellt werden, kann man Schieles Leben in Beziehung zu seinen engsten Angehörigen rekonstruieren. Besonders eindrucksvoll ist Egon Schieles originale Glasvitrine – ein persönliches „Kabinett der Kuriositäten“, gefüllt mit Büchern, Objekten und Erinnerungsstücken, die Schiele sammelte. Dieses Möbelstück ist erstmals öffentlich zu sehen und lässt sich als frühes Beispiel einer „Künstler-Sammlung“ lesen.

Eine weitere Ausstellung widmet sich der Geschichte der Wiener Arena, deren Besetzung vor 50 Jahren als verspätetes aber durchaus nachhaltiges 68er-Ereignis gilt. Obwohl das Areal des Auslandsschlachthofes in weiterer Folge geräumt wurde, etablierte sich im Inlandsschlachthof eine alternative Szene. Bis heute ist dieser ein beliebter Veranstaltungsort. Die Ausstellung blickt hinter die Kulissen eines Kulturbetriebs, der einerseits von einem widerständigen Selbstverständnis geprägt ist, andererseits ein international renommierter Konzertveranstalter ist

Im musa, dem Standort in der Feldstraße, kann man den „Bildgenerator“ von Karl Heinz Koller bewundern, das mit analogen Möglichkeiten bis dahin kaum machbar Geglaubtes entstehen lässt. In der Ausstellung „Verdichtungen begegnet man der Universalkünstlerin Heliane Wiesauer-Reiterer , die als  Malerin, Grafikerin, Fotografin und Bildhauerin tätig ist. 

Ein Ausflug in den Lainzer Tiegarten lohnt bei Schönwetter immer –  im August umso mehr, denn da kann man die Hermesvilla gratis besuchen.  Als Sisis „Schloss der Träume“ mitten in der Natur, vereint sie Geschichte, kaiserlichen Glanz und Ruhe abseits der Stadt. Heute lädt die Villa mit ihrer historischen Ausstellung, prunkvollen Räumen und dem idyllischen Garten dazu ein, in die Welt der Habsburger einzutauchen und Wiens kaiserliche Vergangenheit hautnah zu erleben.

Ebenfalls ein beliebtes Ausflugsziel sind die Steinhofgründe, auf denen sich auch die Otto Wagner Kirchebefindet, die man ab Mai jeden ersten Sonntag kostenlos besuchen kann. 

Aprops Otto Wagner: Auch derOtto Wagner Pavillon am Karlsplatz und derHofpavillon in Hietzing  sind am 2. August frei zugänglich. Begeben Sie sich also auf die Spuren des Jugendstil-Architekten. 

Weitere Standorte:


Die Musikerwohnungen (Schubert Geburts- und Sterbehaus, Johann Strauß Wohnung und Haydnhaus) werden momentan in Hinblick auf Barrierefreiheit generalsaniert und sind temporär geschlossen. 


Filmfestival am Rathausplatz: „Giselle“ in der Wiener Staatsoper

Das Wiener Staatsballett zeigt den zeitlosen Klassiker der Romantik „Giselle“ in einer Inszenierung von Elena Tschernischova, die nicht zuletzt mit eindrucksvollem Farbkonzept glänzt.

  • Datum: Sonntag, 2. August 
  • Uhrzeit: 21.00 bis 22.49
  • Dauer: 109 Minuten


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Kurt Strohmer und seine Hawara auf der Bühne im Donaupark

Kurt Strohmer und seine Hawara stehen für gelebte Wiener Unterhaltungskultur – das macht sie zu den perfekten Gästen auf der Bühne im Donaupark. Mit einer Mischung aus traditionellen und modernen Wienerliedern, Wiener Schmäh, humorvollen Geschichten und musikalischer Vielfalt schaffen sie eine Atmosphäre voller Gemütlichkeit und Lebensfreude

Begleitet von Akkordeon und Gitarre interpretiert Kurt Strohmer Wiener Melodien aus Vergangenheit und Gegenwart und verbindet dabei Charme, Witz und Mundart auf authentische Weise. Das Programm reicht von klassischen Wienerliedern über Evergreens bis hin zu Austropop-Elementen. Im Mittelpunkt stehen die Wiener Sprache, Geselligkeit und die Tradition des gemeinsamen Musizierens – ganz nach dem Motto, Wiener Kultur lebendig zu halten.

  • Datum: Sonntag, 2. August 
  • Uhrzeit: 18.00 
  • Ort: Wallenberggasse, Am Donaupark, 1220 Wien


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Lesung von Cornelia Travnicek auf der Summerstage

Die vielfach ausgezeichnete Autorin Cornelia Travnicek  liest auf de Summerstage aus ihrem im Frühjahr erschienenen Roman „Ich erzähle von meinen Beinen“. Wallys Familie funktioniert  –meistens zumindest. Mann, Tochter, Haus, sogar Laufenten: Sie hat alles im Griff, bis sie eines Tages zusammenbricht und sich im Krankenhaus wiederfindet.

Alles, was davor geschah, bekommt so eine verschobene Bedeutung. Bei ihrer Tochter wurde ADHS diagnostiziert. Was bedeutet diese Diagnose für ihre irrationalen Ängsten und kleinen Neurosen? Wie sich das Leben mit Neurodivergenz anfühlt, verarbeitet sie zu einem literarisch raffinierten Roman, der einen immer wieder zum Schmunzeln bringt.

  • Datum: Sonntag, 2. August 
  • Uhrzeit: 20.00 
  • Ort: Summerstage I  Donaukanal vis à vis, Roßauer Lände 17, 1090 Wien


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VOLXkino: „Girls and Gods“ im Otto Wagner Areal

Der Dokumentarfilm „Girls & Gods“ widmet sich einer ebenso spannenden wie kontroversen Frage: Können Feminismus und Religion miteinander vereinbar sein? Im Zentrum steht die ukrainische Aktivistin und FEMEN-Mitgründerin Inna Shevchenko, die sich auf eine persönliche Reise begibt und mit Priesterinnen, Imaminnen, Rabbinerinnen, Theologinnen und Aktivistinnen aus unterschiedlichen Glaubensgemeinschaften ins Gespräch kommt. Gemeinsam erkunden sie die Schnittstellen von Glauben, Frauenrechten und Gleichberechtigung und hinterfragen traditionelle Machtstrukturen innerhalb religiöser Institutionen.

Der von Arash T. Riahi und Verena Soltiz inszenierte Film verbindet persönliche Begegnungen mit eindrucksvollen Bildern und eröffnet neue Perspektiven auf Spiritualität, Selbstbestimmung und gesellschaftlichen Wandel. „Girls & Gods“ lädt dazu ein, festgefahrene Vorstellungen von Religion und Feminismus zu hinterfragen und über die Rolle von Frauen in Glaubensgemeinschaften neu nachzudenken.

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  • Datum: Sonntag, 2. August 
  • Uhrzeit: 20.30
  • Dauer: 104 Minuten
  • Ort: Baumgartner Höhe 1, 1140 Wien


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Programm des Kultursommers am 2. August: Magie und klassische Musik

Dieser Kultursommer-Tag widmet sich musikalisch vor allem klassischen Klängen, Ausreißer ist das Konzert der Indie-Band „Catastrophe & Cure“ am 20.00 im Reithofferpark. Außerdem darf man sich auf Zirkus- und Magie-Darbietungen freuen. 

Heute steht klassische Musik im Mittelpunkt. Wer es lieber rockiger mag, dem sei der Besuch des Konzerts von der  Indie-Band „Catastrophe & Cure“ am 20.00 im Reithofferpark empfohlen. 

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Montag, 3. August

Filmfestival am Rathausplatz: „Der Prozess“ aus dem MusikTheater an Der Wien

Gottfried von Einems Oper „Der Prozess“ basiert auf dem Kafka-Roman. Josef K. steht eine unverständliche Anklage, ein absurdes Gericht und eine Verhaftung gegenüber, die zu seinem Tod führt. Ist es eine tatsächlich eine Verschwörung oder möchte man das Unbegreifliche zu erklären?

  • Datum: Montag, 3. August 
  • Uhrzeit: 21.00 bis 22.44
  • Dauer: 104 Minuten


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Kultursommer Wien: Pacto Musical „Pasión“ 

Das Konzertprojekt Pasión des Ensembles Pacto Musical lädt zu einer stimmungsvollen Reise durch die Musik Lateinamerikas ein. Die drei ausgebildeten MusikerInnen verbinden Gesang, Violine und Klavier sowie Akkordeon zu einem eindrucksvollen Musikerlebnis.

Das Programm führt durch unterschiedliche lateinamerikanische Musikstile: von gefühlvollen Boleros über leidenschaftliche Tangos bis hin zu traditionellen Liedern und Rhythmen aus Ländern wie Mexiko, Argentinien, Peru oder Venezuela. 

  • Datum: Montag, 3. August
  • Uhrzeit: 15.00 bis 16.00 
  • Ort: Haus Brigittenau I Brigittaplatz 19, 1200 Wien


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Dienstag, 4. August

VOLXkino im Museum Nordwestbahnhof: „Angeschwemmt“ 

Der Film von Nikolaus Geyrhalter aus dem Jahre 1994 ist ein atmosphärisches Porträt des Lebens entlang der Donau. In ruhigen Schwarzweißbildern zeigt Geyrhalter Menschen, die in enger Verbindung zum Fluss leben: Fischer, ArbeiterInnen, Aussteiger, Soldaten und andere Figuren des Randes. Der Fluss wird dabei zum verbindenden Element zwischen sehr unterschiedlichen Lebensrealitäten. Ohne erklärenden Kommentar entsteht ein beobachtender, teils poetischer Blick auf Alltag, Existenz und das Spannungsfeld zwischen Natur und Mensch.

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  • Datum: Dienstag, 4. August 
  • Uhrzeit: 20.30 
  • Dauer: 89 Minuten 
  • Ort: Museum Nordwestbahnhof I Nordwestbahnstraße 16, 1200 Wien


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VOLXkino im Schweizergarten: „The million dollar bet“

Der österreichisch-amerikanische Spielfilm „The Million Dollar Bet“ von Regisseur Thomas Woschitz erzählt die ungewöhnliche Geschichte einer riskanten Wette, bei der es um eine Million Dollar geht. In der schillernden Kulisse von Las Vegas geraten die befreundeten Pokerspieler Hank und Jack in eine außergewöhnliche Herausforderung: Hank behauptet, innerhalb von 24 Stunden drei Marathons hintereinander laufen zu können. Was als waghalsige Idee beginnt, wird zu einer körperlichen und emotionalen Grenzerfahrung, die ihre Freundschaft auf die Probe stellt.

Basierend auf wahren Ereignissen verbindet der Film Elemente aus Drama und Komödie und erzählt von Ehrgeiz, Risiko, Freundschaft und der Frage, wie weit Menschen gehen, wenn alles auf dem Spiel steht. Mit einer Mischung aus Spannung, schwarzem Humor und menschlicher Nähe wirft der Film einen Blick auf die Grenzen von Selbstüberschätzung, Durchhaltevermögen und den Preis des Gewinnens.

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  • Datum: Dienstag, 4. August 
  • Uhrzeit: 20.30 
  • Dauer: 88 Minuten 
  • Ort: Museum Nordwestbahnhof I Nordwestbahnstraße 16, 1200 Wien


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Filmfestival am Rathausplatz: „West Side Story“ beim Carintischen Sommer

Zum Abschluss des Carinthischen Sommers 2025 bildet das ORF Radio-Symphonieorchester Wien unter der musikalischen Leitung von Marin Alsop das krönende Finale. Zum Abschied der Chefdirigentin nach sechs Jahren erklingen Bernsteins „West Side Story Dances“ sowie die „Three Dance Episodes“ aus „On The Town“.

  • Datum: Dienstag, 4. August 
  • Uhrzeit: 21.00 bis 22.32
  • Dauer: 92 Minuten


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Kultursommer Wien: Trio Südbahnhof

Das Trio Südbahnhof besteht aus Victoria Pfeil (Saxophon, Gesang), Konstantin Sieghart (Gitarre, Gesang) und Robert Leon Faustmann (Gitarre, Gesang). AufberührendeArt und Weise widmen sich die drei MusikerInnen der faszinierenden Welt der Volkslieder, die auch über Österreich hinausgeht.

Vom plattdeutschen Lied im Norden Deutschlands, südwärts durch Bayern hin zu österreichischen Stücken zwischen Mundart, Gstanzl, Jodler und Kärntnerlied, mündet die Reise im schwungvollen, leidenschaftlichen Klang ungarischer Liedkunst.

  • Datum: Dienstag, 4. August 
  • Uhrzeit: 15.00 bis 16.00 
  • Ort: Haus Rosenberg I Rosenhügelstraße 192, 1130 Wien


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Mittwoch, 5. August

Freier Eintritt in die Secession

Frei nach dem Motto „Freie Kunst für alle“ bietet das Ausstellungshaus am Karlsplatz jeden ersten Mittwoch gratis Eintritt. Die Freien Mittwoche finden dank des Engagements des Hörakustikunternehmens Neuroth statt und sollen einen freien Zugang zu zeitgenössischer Kunst ermöglichen. Bestaunen Sie den weltberühmte Beethovenfries und besuchen Sie die aktuellen Ausstellungen.

Die Ausstellung „The great room“ von Katherine Hubbard widmet sich der Frage, wie man das Innere eines Menschen einfängt, der sich stetig verändert. Die Idee zum Ausstellungsprojekt wurde zu Beginn der Covid-19-Pandemie geboren, als bei Hubbards Mutter Demenz diagnostiziert wurde. Als ihre Hauptpflegeperson musste sie mit der sich ständig ändernden Realität ihrer Mutter zurechtkommen. Die Ausstellung vereint die kritische Auseinandersetzung mit Darstellungsmodi und den in der Fotografie verankerten Machtstrukturen. In manchen der Fotografien drückte sogar ihre Mutter Antonette Berger den Auslöser – eine innovative Herangehensweise in Hubbards Schaffen. 

Mit No Archive Can Restore this Chorus of (Diasporic) Shamezeigt die britisch-nigerianische Künstlerin und Filmemacherin Onyeka Igwe erstmals eine Einzelausstellung in der Wiener Secession. Im Mittelpunkt stehen die Spuren des britischen Kolonialismus in Nigeria und die Frage, wie Geschichte erinnert werden kann, wenn Archive lückenhaft, beschädigt oder von kolonialen Machtverhältnissen geprägt sind. Besonders eindrucksvoll ist eine Chorkomposition, die auf Liedern des Egba-Frauenaufstands von 1947 basiert. Die vielstimmigen Gesänge erzählen von antikolonialem Protest und setzen den oft einseitigen historischen Darstellungen Nigerias eine polyphone Perspektive entgegen.

  • Datum: Mittwoch, 5. August 
  • Uhrzeit: 10.00 bis 18.00


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Wiedner Kultursommer: BROADWAY-MELODIE 1492 nach Jura Soyfer am Mozartplatz 

Mit Musik, Satire und viel Spielfreude erzählt BROADWAY-MELODIE 1492 des UTOPIA THEATERS nach Jura Soyfer von der Entdeckung Amerikas und den dahinterliegenden Fragen nach Macht, Ausgrenzung und Menschlichkeit. Eine unterhaltsame wie nachdenklich stimmende Open-Air-Produktion, die historische Themen mit aktuellen gesellschaftlichen Fragen verbindet.

  • Datum: Mittwoch, 5. August 
  • Uhrzeit: 17.30 bis 18.30 
  • Ort: August Bergmann Hof I Mozartplatz, 1040 Wien


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Stummfilmkonzert am Zukunftshof: „Der Golem, wie er in die Welt kam“mit SquarEars

Mit „Der Golem, wie er in die Welt kam“ steht ein Meisterwerk des deutschen Stummfilms auf dem Programm. Vertont wird der Streifen vom Musikduo SquarEars , die mit Geige und Gitarre für die richtige musikalische Stimmung sorgen. 

Der Film von Paul Wegener und Carl Boese aus dem Jahr 1920 erzählt die legendäre Geschichte des Golems, einer aus Lehm erschaffenen Figur, die den Menschen Schutz bringen soll – sich aber bald der Kontrolle seines Schöpfers entzieht.

Mit seinen eindrucksvollen Kulissen, der düsteren Atmosphäre und der außergewöhnlichen Bildsprache zählt der Film zu den wichtigsten Werken des deutschen Expressionismus und prägte das Fantasy- und Horror-Kino nachhaltig. Mehr als 100 Jahre nach seiner Entstehung fasziniert der Klassiker mit seinen zeitlosen Fragen nach Verantwortung, Macht und den Grenzen menschlicher Schöpfung.

  • Datum: Mittwoch, 5.August 
  • Uhrzeit:
    • 18.30: Einlass
    • 20.30: Film
  • Ort: Zukunftshof I Rosiwalgasse 41-43, 1100 Wien


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Architektur.Film.Sommer 2026: „An den Grenzen der Demo­kratie“ im Hof des Az W

Was passiert, wenn Grenzen nicht nur geografisch, sondern auch gesellschaftlich und politisch gedacht werden? Der Filmabend „An den Grenzen der Demokratie“ im Rahmen des Architektur.Film.Sommers im Architekturzentrum Wien widmet sich dieser Frage aus unterschiedlichen Perspektiven.

Die gezeigten Filme setzen sich mit Themen wie Migration, Flucht, Überwachung und den unsichtbaren Grenzen moderner Gesellschaften auseinander. 

„Dover 82“ von Aria Danaparamita erzählt von den Spuren der Menschen, die bei der gefährlichen Überquerung des Ärmelkanals ihr Leben verloren haben. 

„Notes from Brook House“ von Alex Nevill blickt auf Orte der Kontrolle – von Flughäfen über Haftanstalten bis zu Containerlandschaften – und fragt, wie Grenzen entstehen und wahrgenommen werden. Ergänzt wird das Programm durch einen Überraschungsfilm.

Der Filmabend lädt dazu ein, über die Bedeutung von Demokratie, Freiheit und Zugehörigkeit nachzudenken und den Blick auf jene Orte zu richten, an denen politische und gesellschaftliche Grenzen sichtbar werden.

  • Datum: Mittwoch, 5. August 
  • Uhrzeit: 20.30
  • Ort: Architekturzentrum Wien – im Hof I Museumsplatz 1, 1070 Wien


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Kultursommer Wien: mairegen „Melodien der Filmwelt“

 Alexandra Regenfelder und Alber O. Mair sind das Herz zahlreicher eigener Formationen und seit 1994 als mairegen gemeinsam live unterwegs. Im Rahmen des Kultursommers Wien nehmen Sie das Publikum auf eine Reise durch „Melodien der Filmwelt“ aus den 50er- und 60er-Jahren mit. 

Den Fokus bilden deutschsprachige Songs und Melodien aus der Feder von Entertainern wie Peter Alexander, Conny Froboess, Trude Herr, Bill Ramsey, Comedian Harmonists, Caterina Valente, Conny Francis, Cliff Richard, Rocco Granata, Louis Prima und Peter Kraus. Internationale Evergreens von Frank Sinatra, Elvis Presley, Dean Martin, Judy Garland und Ella Fitzgerald runden dieses besondere Konzert-Event ab.

  • Datum: Mittwoch, 5. August 
  • Uhrzeit: 15.00 bis 16.00 
  • Ort: Haus Schmelz I Ibsenstraße 1, 1150 Wien


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Taineh bei den MQ Sounds

Taineh gilt als eine der spannendsten Stimmen der österreichischen R&B-Szene.  Ihre Debüt-EP „Lioness“ aus dem Jahr 2024 erinnert an Rihanna und Beyoncé und geht demnach ins Ohr. Die zweite EP „marigold“ bewegt sich einen Schritt in Richtung Indie-Soul und Alternative R&B.

im MQ beweist sie, dass ihre authentischen Sounds auch Live-Qualitäten haben:  Mit einer vierköpfigen Band bestehend aus David Sladek an der Gitarre, Gloria Handler an den Drums, Thomas Quendler an den Keys und Kajetan Kamenjasevic am Bass wird sie nicht nur R&B-Fans begeistern.

Termin: Mittwoch, 5. August
Uhrzeit: 19.30
Ort: Sommerbühne des MQ I Museumsplatz 1, 1070 Wien

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Donnerstag, 6. August

Freier Zugang zu den Loos-Räumen

In den Gebäuden der Wienbibliothek befindet sich die Wohnung Boskovits, die vom Architekten Adolf Loos eingerichtet wurde. Seit 2013 ist diese öffentlich zugänglich und jeden ersten Donnerstag ist der Besuch von 13.00 bis 19.00 kostenlos. Sehenswert ist hier vor allem das Speisezimmer, das von der ursprünglichen Wohnung der Familie Boskovits in der Frankgasse1/12  in die Bartensteingasse transferiert wurde, wo man heute die Loos-Räume besuchen kann. 

Das Herrenzimmer und der Musiksalon werden heute für Veranstaltungen der Wienbibliothek genutzt. Eine ausführliche Dokumentation der Bauherren- und Wohnungsgeschichte und ein Einblick in das Leben und Wirken von Adolf Loos ergänzen das prachtvolle Raumensemble.

  • Termin: Donnerstag, 6. August 
  • Uhrzeit: 13.00 bis 19.00
  • Ort: Loos-Räume I Bartensteingasse 9/5, 1010 Wien


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PORR NIGHT im Leopold Museum

Der Besuch der Loos-Räume lässt sich ideal mit der PORR-Night im Leopold Museum kombinieren, wo man dem Schaffen des Jugendstilarchitekten auch begegnet. 

Die PORR AG war als zukunftsweisendes Unternehmen an wichtigen Bauprojekten der Wiener Gründerzeit beteiligt und baute an der Ringstraße sowie an Weltausstellung 1873. Dieser engen Verbindung zu Wien um 1900 folgend lädt das Bauunternehmen jeden ersten Donnerstag im Monat ab 18.00 zu einem kostenlosen Besuch ins Leopold Museum, bei um 18.30 und 19.00 auch einstündige Gratis-Führungen durch die Dauerausstellung „Wien um 1900“ angeboten werden. Die Zählkarten für die Führungen zu unterschiedlichen Themenschwerpunkten können vor Ort gelöst werden – es gilt das First come, first serve-Prinzip.

  • Termin: 6.  August 2026
  • Uhrzeit: 18.00 bis 21.00 
  • Ort: Leopold Museum I Museumsplatz 1, 1070 Wien

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Gratis-Donnerstag im Haus der Geschichte Österreich

Der Donnerstagabend geht im hdgö aufs Haus. Ab 18.00 kann man sowohl die Dauerausstellung als auch die Sonderausstellung „Alles Arbeit. Frauen zwischen Erwerbs- und Sorgetätigkeit, Fotoarchiv Blaschka 1950–1966kostenlos besuchen. In der in Zusammenarbeit mit dem Grazer Museum für Geschichte (Universalmuseum Joanneum) entstanden Schau, werden Aspekte wird das Verhältnis von bezahlter, unbezahlter und prekärer Arbeit im Leben von Frauen in der Steiermark der Nachkriegszeit thematisiert.

Ausgehend vom Nachlass der Aktivistin Paula Lang (1906–1991) wirft eine Zusammenschau in der Foyer-Vitrine einen Blick auf unterschiedliche Strategien der politischen Betätigung.

Außerdem lässt ein Teil der Hauptausstellung unter dem Titel Unstoppable den Eurovision Song Contest nochmals hochleben. Präsentiert werden Objekte, die österreichische ESC-Geschichte geschrieben haben, beispielsweise das Bühnenbild zu „Wasted Love“ von JJ oder Conchita Wursts ikonisches Kleid. 

In den Sommermonaten hat man sich außerdem noch weitere Aktionen überlegt. Unter dem Titel „Zeitgeschichte kompakt“ werden um 18.15 kostenlose Kurzführungen zu bestimmten Themen angeboten. Außerdem können Sie ab 18.00 im Museumsfoyer an einem Gewinnspiel teilnehmen, bei dem sommerliche Erfrischungen verlost werden.

Am heutigen Donnerstag widmet man sich der Frage: Was gilt alles als „Arbeit” – und was nicht? Hierbei stehen zentrale Fragen, vor allem auch bezüglich der Definition von Arbeit und dem Umgang mit Geschlechterrollen im Vordergrund, denen man in der Ausstellung „Alles Arbeit. Frauen zwischen Erwerbs- und Sorgetätigkeit, Fotoarchiv Blaschka 1950–1966“ begegnet.

  • Datum: 6. August 
  • Uhrzeit: 18.00 bis 21.00 
  • Ort:  Haus der Geschichte Österreich I Neue Hofburg, Heldenplatz, Wien


> Ausstellungsprogramm des hdgö erkunden

 Filmfestival am Rathausplatz: „Pamo“ bei den Rising Talents by Aperol und Bob Dylan –„ The 30th Anniversary Concert Celebration“

Donnerstag ist wieder Aperol-Time am Rathausplatz! Bei den Rising Talents von oeticket steht diesmal Pamo  auf der Bühne und präsentiert seine deutschsprachigen Urban-Pop-Liedern

  • Datum: Donnerstag, 6. August
  • Uhrzeit: 18.30 bis 19.30 
  • Ort: Aperol Spritz Piazza

> Detailliertes Programm von Rising Talents by Aperol erkunden 

1992 feiert Bob Dylan live im Madison Square Garden ein Jubiläum: 30 Jahre seit seinem ersten Columbia-Album! Mit dabei sind musikalische Wegbegleiter wie George Harrison, Eric Clapton, Stevie Wonder, Neil Young, Tracy Chapman, Tom Petty und Johnny Cash. Unterstützt wird Dylan von Booker T and the MGs. Ergebnis ist ein einmaliges Konzert für eine Musiklegende. 

  • Datum: Donnerstag, 6. August 
  • Uhrzeit: 21.00 bis 22.32
  • Dauer: 92 Minuten


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VOLXkino: „How to make a killing“ am Naschmarkt

Mit „How to Make a Killing“ (Originaltitel: Un ours dans le Jura) präsentiert das VOLXkino  am Naschmarkt eine ebenso skurrile wie rabenschwarze Krimikomödie aus Frankreich. Regisseur Franck Dubosc erzählt die Geschichte des Ehepaars Michel und Cathy, das nach einem folgenschweren Verkehrsunfall unverhofft auf zwei Millionen Euro stößt. Als plötzlich ein Bär auf einer verschneiten Landstraße auftaucht, kommt es zu einem Unfall mit tödlichen Folgen – und zu einer Versuchung, der die beiden nicht widerstehen können.

Statt die Behörden zu verständigen, beschließen Michel und Cathy, das Geld zu behalten und die Spuren zu verwischen. Doch ihre dilettantischen Vertuschungsversuche ziehen immer neue Komplikationen nach sich. Während zwielichtige Gestalten nach dem verschwundenen Geld suchen, ermittelt die örtliche Polizei eher chaotisch als professionell.

Der Film verbindet schwarzen Humor, Krimi und Thriller-Elemente zu einer unterhaltsamen Mischung, die ihren ganz eigenen französischen Charme entwickelt. Mit absurden Wendungen, skurrilen Figuren und viel Situationskomik entsteht ein ebenso spannendes wie vergnügliches Kinoerlebnis.

 > Trailer zum Film ansehen 

  • Datum: Donnerstag, 6. August 
  • Uhrzeit: 21.00 
  • Länge: 114 Minuten
  • Ort: Naschmarkt I Rechte Wienzeile 25-27, 1040 Wien


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O-Töne im MuseumsQuartier: „Sarah Wipauer“ und „Josef Winkler“

Im von Klaus Kastberger moderierten O-Töne-Abend präsentiert Sarah Wipauer ihren Debütroman „Fehlende Gespenster“ und Josef Winkler seinen Roman „Das Glück ist ein Engel mit ernstem Gesicht“.

 Die 1986 geborene Geisteswissenschaftlerin arbeitet am Institut für Urgeschichte und Historische Archäologie und veröffentlichte Texte in Literaturzeitschriften und Anthologien. Sie war Stipendiatin des Klagenfurter Literaturkurses, war Finalistin beim 25. Open Mike, las beim Bachmann-Preis in Klagenfurt und war 2025 Finalistin des FM4-Wettbewerbs Wortlaut. Ihr Erstlingswerk „Fehlende Gespenster“ ist ein grandioses Verwirrspiel rund um historische Fakten, absurde Erfindungen und die Geheimnisse unter Wiens Straßen.

Der Kärntner Autor Josef Winkler begann seine Karriere als Autor, als er mit seinem Debütroman „Menschenkind“ den zweiten Platz beim Ingeborg-Bachmann-Preis belegte. Weitere Literaturpreise folgten,  2024 der Franz-Kafka-Preis. . Dieses Jahr kommt Josef Winkler mit seinem aktuellen Roman „Das Glück ist ein Engel mit ernstem Gesicht“ auf die O-Töne-Bühne.

In diesem autobiografisch geprägten Werk setzt setzt er seiner verstorbenen Schwester Maria ein literarisches Denkmal und verarbeitet dabei erneut die bedrückenden Verhältnisse seiner Kärntner Heimat Kamering, die von von Gewalt und katholischer Strenge geprägt waren.

  • Datum: Donnerstag, 6. August
  • Uhrzeit: 20.00 
  • Ort: Sommerbühne MQ I Museumsplatz 1, 1070 Wien 


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Programm des Kultursommers am 6. August: Literatur, Sport und Konzerte

An diesem Kultursommertag wird sich dem Thema Sport auf kabarettistische Art und Weise genähert. Neben Kabarettprogrammen stehen auch wieder Konzerte auf der bunten Tagesordnung. Und auch LiteraturliebhaberInnen werden bei den Programmpunkten fündig. 

Freuen Sie sich auf ein buntes Programm aus Literatur, Kabarett und Musik, bei dem dem diesmal das Thema Sport im Mittelpunkt steht.

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Freitag, 7. August

Filmfestival am Rathausplatz: „Die Wolke“, „Let Us Play: RSO Wien“, „Shawn Mendes – For Friends And Family Only“ und „Glastonbury 2022“

Der Filmfestival-Abend wird vom Kurzfilm „Die Wolke“. Noma, eine weiße, flauschige Wolke beobachtet wie eine alte, dunkle Gewitterwolke all ihren Regen hergeben muss und dabei für immer verschwindet. Sie macht sich Sorgen um ihre Tochter Mixtli, die auch eine Gewitterwolke ist. 

  • Uhrzeit: 18.00 bis 18.08
  • Dauer:  8 Minuten


Das ORF Radio-Symphonieorchester Wien entführt in die farbenfrohe Klangwelt von Animationsfilmen und Videospielen. Unter der Leitung des Dirigenten Gottfried Rabl und mit dem ModeratorInnen-Duo Leonard Eröd und Lena Grandl-Großmann erwartet das Publikum ein abwechslungsreiches Programm voller Überraschungen.

  • Uhrzeit: 18.00 bis 19.18
  • Dauer:  70 Minuten


„Shawn Mendes – For Friends And Family Only“ ist ein Konzertfilm derunter die Haut geht. Er wurde zur Feier von Shawn Mendes‘ neuem Album „Shawn“ im historischen Bearsville Theater in Woodstock aufgenommen.  Erstmals wird das neue Album in voller Länge live präsentiert. Zwischen den Songs offenbart Mendes persönliche Geschichten, erzählt von der Inspiration hinter jedem Lied und gewährt seinen Fans so einen ganz persönlichen Einblick in seinen kreativen Prozess.

  • Uhrzeit: 21.00 bis 22.14
  • Dauer:  74 Minuten


Nach einer zweijährigen Pandemie-Pause kehrte das Glastonbury 2022 mit einem triumphalen Line-Up zurück: Arlo Parks, Billie Eilish, Charli XCX & Caroline Polachek, Declan McKenna, Foals, Lorde, Olivia Rodrigo, Phoebe Bridgers, oder Wolf Alice begeisterten die Fans. Der Konzertfilm nimmt mit auf die Worthy Farm und fängt die magische Atmosphäre des Festivals ein: ein Erlebnis, das den Staub der Bühnen und die Energie des Publikums direkt auf die Leinwand bringt. Schließlich waren die Tickets nicht umsonst binnen Minuten ausverkauft. 

  • Uhrzeit: 22.14. bis 23.10
  • Länge: 56 Minuten 


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VOLXkino bei der GrätzlVIENNALE: „In die Sonne schauen“ im Kongresspark

Am 7. August macht die GrätzlVIENNALE Station im Wiener Kongresspark und bringt mit „In die Sonne schauen“ eines der bemerkenswertesten Werke des aktuellen deutschsprachigen Kinos auf die Open-Air-Leinwand des VOLXkino.

Regisseurin Mascha Schilinski erzählt in ihrem vielfach ausgezeichneten Film die Geschichte von vier Generationen junger Mädchen und Frauen, die zwischen dem Ersten Weltkrieg und der Gegenwart auf einem Hof in der Altmark aufwachsen. Dabei verwebt sie unterschiedliche Zeitebenen zu einem eindrucksvollen Mosaik aus Erinnerungen, Erfahrungen und familiären Traumata. Die Erzählung folgt konsequent den Perspektiven ihrer Protagonistinnen und schafft eine atmosphärisch dichte Auseinandersetzung mit Kindheit, Vergänglichkeit und den Spuren, die Geschichte in Familien hinterlässt.

> Trailer zum Film ansehen 

  • Datum: Freitag, 7. August 
  • Uhrzeit: 20.30 
  • Länge: 148 Minuten
  • Ort: Kongresspark, 1160 Wien


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Lorenz Hinterberger auf der Bühne im Donaupark

Der Musiker Lorenz Hinterberger verbindet moderne Musik-Comedy mit klassischem Stand-up. Er arbeitet stark mit persönlichen Erlebnissen und Alltagsbeobachtungen und greift Themen wie Lehreralltag, Wiener Lebensgefühl und zwischenmenschliche Situationen auf. Charakteristisch für ihn sind pointierte Geschichten, direkte Publikumsansprache, Selbstironie und eingängige musikalische Elemente.

Auf der Bühne am Donaupark wird er mit moderner Musik-Comedy das Publikum unterhalten und setzt dabei auf einschlägige Melodien, die zum Mitsingen einladen. 

  • Datum: Freitag, 7. August 
  • Uhrzeit: 19.30 
  • Ort: Donaupark, 1220 Wien


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Schrumm am Ottakringer Bierfest

HinterSchrumm stecken zwei Musiker, eine Gitarre und vor allem ehrliche Geschichten. Ihre Lieder erzählen Geschichten, die das Leben schreibt, von Verlust, Freundschaft, Liebe und allem dazwischen. So erschaffen sie authentische Klangwelten, mit denen sie das Publikum begeistern.

  • Datum: Freitag, 7. August 
  • Uhrzeit: 19.00
  • Ort: Ottakringer Pl. 1, 1160 Wien


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frame[o]ut im MQ: „All my sisters“

Zwei Schwestern werden von 2007 bis 2025 in Teheran beim Aufwachsen begleitet. Die Langzeitdokumentation erzählt anhand des Lebens der beiden Protagonistinnen die Geschichte von Kämpfen und der Suche nach Freiheit in einer iranischen Gesellschaft, die von Widersprüchen und komplexen Konflikten geprägt ist.

  • Datum: Freitag, 7. August
  • Uhrzeit: 20.30
  • Dauer: 78 Minuten
  • Ort: MQ I Hof 8
  • Schlechtwetter-Location: Arena 21


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Programm des Kultursommers am 7. August: Performance und elektronische Musik

Diesmal hat man sich beim Kultursommer experimentellen Performances verschrieben – etwa bei „Soulimenko, Rosner & Nourani“, wo um 18.30 im Stadtpark Atzgersdorf eine Skulptur aus Alltagsgegenständen entsteht. Musikalisch werden elektronische Klänge angeschlagen, wer ruhigere Indie-Sounds bevorzugt sollte das Konzert von Hearts Hearts um20.00 im Wilhelmsdorfer Park besuchen. 

Elektronische Musik und experimentelle Performances stehen auf der heutigen Agenda des Kultursommers. 

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Samstag, 8. August

Filmfestival am Rathausplatz: „Nicole Scherzinger – Live From The Royal Albert Hall“

Nicole Scherzinger, ehemals Frontfrau der Pussycat Dolls,  kehrt mit ihrer ersten großen Soloshow seit 13 Jahren nach Großbritannien zurück. Diese Produktion wurde im Oktober 2025 live in der legendären Royal Albert Hall in London aufgezeichnet und vereint Hits aus der Welt des West End-Musicals und der Popmusik, begleitet von einer Live-Band.

  • Datum: Samstag, 8. August 
  • Uhrzeit: 21.00 bis 22.34
  • Länge: 94 Minuten 


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frame[o]ut im MQ: „Demba“

Der Film von Mamadou Dia erzählt die Geschichte von Demba, die nur schwer den Verlust seiner Frau verarbeitet. Als sich der Zustand zunehmend verschlechtert, kommt der lange entfremdeter Sohn zu Hilfe.

  • Datum: Samstag, 8. August
  • Uhrzeit: 20.30
  • Dauer: 119 Minuten
  • Ort: MQ I Hof 8
  • Schlechtwetter-Location: Arena 21


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DIE3 auf der Bühne im Donaupark

DIE3 begeistern heute das Publikum im Donaupark mit ehrlichem Austropop, der mit viel Gefühl, Humor und einem Augenzwinkern gemischt wird. Ihre Musik verbindet eingängige Melodien mit Geschichten aus dem echten Leben – über Liebe, Alltag, Freundschaft und die kleinen Besonderheiten des österreichischen Lebensgefühls. Mit mehrstimmigem Gesang, sympathischer Bühnenpräsenz und einer Mischung aus Nostalgie und moderner Leichtigkeit schaffen sie eine Atmosphäre, die zum Mitsingen und Schmunzeln einlädt.

  • Datum: Samstag, 8. August 
  • Uhrzeit: 19.30 
  • Ort: Donaupark, 1220 Wien


Detailliertes Programm der Bühne am Donauprak erkunden 


Programm des Kultursommers am 8. August: Kinderfest im Stadtpark Atzgersdorf und Wienerlied

Das Kinderfest im Stadtpark Atzgersdorf bietet neben einem Kinderbuch-Picknick auch einen Kreativworkshop und ein Tanzabenteuer. Erwachsene können heute vor allem der vielseitigen Kunst des Wienerliedes frönen, doch auch eine Drag-Show (18.30 am Nordwestbahnhof) oder Kabarettaufführungen stehen am bunten Programm. 

Kinderfest und Wienerlied, so lässt sich das Programm für den 8. August grob zusammenfassen. 

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Sonntag, 9. August

Filmfestival am Rathausplatz: „Carmen aus der Wiener Staatsoper“

Missverständnisse prägen die Geschichte, die George Bizet in seiner Oper verarbeitet: Liebe wird mit Begehren verwechselt, Affäre mit Beziehung, Zuneigung mit Besitz und Gewalt mit Leidenschaft. Den höchsten Preis zahlt schließlich Carmen – eine Frau, die ihre Unabhängigkeit über alles stellt. Gezeigt wird eine Inszenierung aus der Wiener Staatsoper aus dem Jahr 2021

  • Datum: Sonntag, 9. August 
  • Uhrzeit: 21.00 bis 23.37
  • Länge: 157 Minuten 


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Amore Italiano auf der Bühne am Donaupark 

Ein Hauch von Dolce Vita weht durch den Donaupark, wenn Amore Italiano das Publikum auf eine musikalische Reise nach Italien mitnimmt. Das beliebte Vokalquartett präsentiert bekannte italienische Klassiker ebenso wie moderne Melodien und sorgt so für Urlaubsstimmung unter freiem Himmel. 

Von romantischen Canzoni über temperamentvolle Evergreens bis zu gefühlvollen Liebesliedern spannt sich ein abwechslungsreicher Bogen durch die italienische Musiklandschaft. Lieder wie „Volare (Nel blu dipinto di blu)“, „Azzurro“, „Felicità“, „Gloria“ oder „Ti Amo“ wecken Erinnerungen an Sommerabende an der Adria, während moderne italienische Hits das musikalische Programm abrunden. Die Mischung aus mehrstimmigem Gesang, südlichem Charme und mitreißender Lebensfreude macht den Abend zu einem Fest für alle Italien-Fans.

  • Datum: Sonntag, 9. August 
  • Uhrzeit: 19.30 
  • Ort: Donaupark, 1220 Wien


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Programm Kultursommer am  9. August: Vielseitiges Programm mit Jazz am Rathausplatz 

Der Kultursommer Wien sorgt am 9. August wieder für einen abwechslungsreichen Kultursonntag bei freiem Eintritt: Am Rathausplatz startet der Tag mit Jazz beim Clara Montocchio Trio, bevor in den Parks und auf den Bühnen der Stadt Kabarett, Literatur, Tanz, Performance, zeitgenössischer Zirkus und Musik auf dem Programm stehen.

Diesen Kultursommersonntag können Sie um 12.00 mit Gershwin-Jazz-Klängen am Rathausplatz starten und dann auf die Bühnen und Parks der Stadt weiterziehen.

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Montag, 10. August

Filmfestival am Rathausplatz: „Tosca aus der Oper im Steinbruch“

Liebe, Eifersucht, Gewalt und Intrigen… Die Oper „Tosca“ von Giacomo Puccini kehrte 2026 zurück in den Steinbruch St. Margarethen. Die Handlung spielt in Rom um 1800: Floria Tosca und Mario Cavaradossi verlieben sich ineinander, doch der herzlose Polizeichef Scarpia manipuliert sie. Als Cavaradossi dem Flüchtling Angelotti hilft, stellt Scarpia Tosca vor die Wahl: ewige Liebe für ihn, Scarpia, oder Tod ihres Geliebten.

  • Datum: Montag, 10. August 
  • Uhrzeit: 21.00 bis 23.20
  • Länge: 140 Minuten 


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Daisy Hearts & Zina Bloch präsentieren „Chanson Française“  beim Kultursommer Wien 

DieStimme von Daisy Hearts wird oft mit Édith Piaf verglichen, trägt sie doch dieselbe raue Mischung aus Verletzlichkeit und Stärke in sich. Gemeinsam mit Zina Bloch entsteht eine spannende Mischung, die das Publikum fesselt. 

Das Programm weckt  die großen Namen des französischen Chansons zum Leben – Édith Piaf, Jacques Brel, Charles Aznavour und Barbara. DieLieder handeln von Liebe, Verlust und Sehnsucht, die uns alle noch immer unmittelbar berühren und in eine längst vergangene Ära versetzen. 

  • Datum: Montag, 10. August 
  • Uhrzeit: 15.00 bis 16.00 
  • Ort: Haus Peter I Engerthstraße 255, 1020 Wien


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Dienstag, 11. August

Filmfestival am Rathausplatz: „Europakonzert aus Bari“

Mit roter Fassade und goldenem Saal glänzt das Teatro Petruzzelli in Bari als architektonisches Juwel in Apulien. Unter Riccardo Muti spielen die Berliner Philharmoniker Rossini, Verdi und Brahms – ein Programm zwischen italienischem Temperament und deutscher Romantik, das Europa musikalisch vereint. 

  • Datum: Dienstag, 11. August 
  • Uhrzeit: 20.45 bis 22.22
  • Länge: 98 Minuten 


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Dobrek, Kugler & Markovics beim Kultursommer Wien 

Akkordeonist und Komponist Krzysztof Dobrek, Geigerin und Sängerin Johanna Kugler sowie Schauspieler Karl Markovics verweben musikalische Miniaturen mit ausgewählten Gedichten und literarischen Texten zu einem atmosphärischen Bühnenprogramm. Zwischen den Klängen von Akkordeon und Geige entstehen poetische Begegnungen, die zum Zuhören, Nachdenken und Eintauchen einladen. Das Gartenkonzert im Haus An der Türkenschanze verbindet Weltenmusik, Lyrik und Erzählkunst zu einem ebenso berührenden wie ungewöhnlichen Kulturerlebnis unter freiem Himmel.

  • Datum: Dienstag, 11. August 
  • Uhrzeit: 15.00 bis 16.00 
  • Ort:  Haus an der Türkenschanze I Türkenschanzplatz 2, 1180 Wien


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GrätzlVIENNALE: „The chronology of water“ im Usus am Wasser 

Im Rahmen der GrätzlVIENNALE des VOLXkinos kommt mit „The Chronology of Water“ ein Filmdebüt von Kristen Stewart auf die Leinwand beim Usus am Wasser. Der Film basiert auf den gleichnamigen Memoiren der US-amerikanischen Schriftstellerin Lidia Yuknavitch und erzählt in intensiven Bildern die Geschichte einer Frau, die sich mit traumatischen Erfahrungen, Selbstzerstörung und der Suche nach Heilung auseinandersetzt.

Mit einer fragmentarischen Erzählweise, poetischen Bildern und einer eindringlichen visuellen Sprache nähert sich Stewart den Erinnerungen ihrer Hauptfigur an. Der Film verbindet Schmerz, Körperlichkeit und persönliche Befreiung zu einem intensiven Porträt über Identität, Überleben und die Kraft, die eigene Geschichte neu zu schreiben.

  • Datum: Dienstag, 11. August 
  • Uhrzeit: 20.30
  • Dauer: 128 Minuten 
  • Ort: Usus am Wasser I An der Neuen Donau 1, 1210 Wien


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Mittwoch, 12. August

Austropop-Abend am Filmfestival am Rathausplatz: „Gert Steinbäcker am Donauinselfest“ und „Ambros Pur! am Donauinselfest“

Nach Beendigung der Live-Auftritte der Band STS feierten Gert Steinbäcker & Band bei ihren Konzerten durch Österreich 2017 einen triumphalen Erfolg. Neben den unvergesslichen Songs wie „Großvater“, „Und irgendwann bleib i dann dort“ und vielen anderen großen Hits präsentiert Gert Steinbäcker neue Lieder aus seinem aktuellen Soloalbum „Ja eh“. Gezeigt wird ein Konzert von der Donauinsel im Jahr 2018.

  • Datum: Mittwoch, 12. August 
  • Uhrzeit: 20.45 bis 21.52
  • Länge: 67 Minuten 


Die größten Hits von Wolfgang Ambros live auf der Insel! Eine Zeitreise, bei der man sich aber dennoch durch die grandiose Stimmung  im Moment fühlt. Humorvoll, zeitlos. unplugged, akustisch, reduziert  das Motto „Ambros pur!“ läuft seit über zehn Jahren erfolgreich.

  • Datum: Mittwoch, 12. August 
  • Uhrzeit: 21.52 bis 23.00
  • Dauer: 68 Minuten 


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„The Erlkings“ beim Kultursommer Wien 

The Erlkings begeistern als Ensemble seit mehr als zehn Jahren mit einer neuen Art des Kunstlieds, die sich durch einzigartige Instrumentenkombination und englische Übersetzungen auszeichnet. Dieser individuelle Stil verschaffte ihnen Konzerte in renommierten Locations in ganz Europa. 

Mit ihrer ungewöhnlichen Instrumentierung aus Stimme, Gitarre, Cello, Tuba und Schlagzeug schaffen sie eine völlig neue Klangwelt. Mit dieser Neuinterpretation und gleichzeitig einer Nähe zum Original schaffen sie es auch Menschen ohne Vorerfahrung mit Schubert in den Bann zu ziehen. 

  • Datum: Mittwoch, 12. August 
  • Uhrzeit: 15.00 bis 16.00 
  • Ort: Haus Laaerberg I Ada-Christen-Gasse 3, 1100 Wien


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Architektur.Film.Sommer: „Demokratie leben“

Wie lässt sich Demokratie im Alltag erleben und gestalten? Mit „Demokratie leben“ widmet sich das Architekturzentrum Wien diesem Thema im Rahmen des Architektur.Film.Sommers 2026. Der Abend verbindet Austausch, Information und Filmkunst zu einem vielseitigen Programm für alle, die sich für gesellschaftliches Miteinander und die Zukunft des urbanen Zusammenlebens interessieren.

Bereits am Nachmittag laden Mitmach-Stationen und Beratungsangebote zum Dialog ein. Im Anschluss findet eine Diskussionsrunde mit ExpertInnen aus Stadtplanung, Architektur und Politik über Teilhabe, Zusammenhalt und die Rolle öffentlicher Räume in einer demokratischen Gesellschaft. 

Bei der Diskussion auf der Bühne: 

  • Antonia Dika I Architektin
  • Thomas Ritt I Arbeiterkammer Wien
  • Wencke Hertzsch I Referatsleitung Büro für Mitwirkung Stadt Wien
  • Jola Wieczorek I Dokumentarfilmemacherin

Moderation:

  • Lene Benz I Az W
  • Marlene Rutzendorfer I wonderland


Ab 20.30 findet ein Filmabend statt, der mit Kurz- und Dokumentarfilmen, die Fragen von Zugehörigkeit, Identität und Zusammenleben aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten. Im Mittelpunkt stehen Geschichten über Begegnung, gesellschaftliche Teilhabe und die Suche nach einem Platz in einer vielfältigen Gesellschaft. 

  • Datum: Mittwoch, 12. August 
  • Beginn Mitmachprogramm: 16.00 
  • Beginn Diskussionsrunde: 19.00
  • Beginn Filmabend: 20.30 
  • Ort: Architekturzentrum Wien I Museumsplatz 1, 1070 Wien


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Tamara Flores bei den MQ Tunes 

Die vielseitig begabte Sängerin, Flötistin und Tänzerin Tamara Flores hat mexikanische Wurzeln. In ihrer Musik verkörpert sie weibliche Stärke, Female Empowerment und Selbstbestimmung. Gleichzeitig schreibt sie Songs über Natur, Verbundenheit und innere Transformation. 

Ihrezweite Single „CHINGONA” erreichte Platz 1 der FM4 Charts und wurde für die Amadeus Austrian Music Awards nominiert.  Das Musikvideo wurde auf MTV ausgestrahlt – es entstand im mexikanischen Heimatdorf ihrer Mutter als Gemeinschaftsprojekt mit der Unterstützung eines gesamten Dorfes. 

Tamara Flores lässt sich nicht in Genres einordnen: Ihre Musik enthält Elemente ihrer klassischer Ausbildung an der Querflöte, die mit lateinamerikanischen Einflüssen gepaart werden, die sich in Rhythmus und Sprache widerspiegeln.

  • Datum: Mittwoch, 12. August 
  • Uhrzeit: 19.30 
  • Ort: Sommerbühne des MQ I Museumsplatz 1, 1070 Wien


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Donnerstag, 13. August

Filmfestival am Rathausplatz: „Lika Doss“ bei den Rising Talents by Aperol und „Duran Duran Play Baloise Session“ und „The Kooks At Columbia Theater“

Donnerstags werden wieder Rising Talents von oeticket in der Aperol Plaza. Diesmal ist die Singer/Songwriterin Lika Doss zu Gast und begeistert das interessierte Publikum mit lyrischen Songs. 

  • Datum: Donnerstag, 13. August 
  • Uhrzeit: 18.00 bis 19.00
  • Ort: Aperol Plaza 


Die britische Band Duran Duran gastierte 2025 für zwei eindrucksvolle Abende bei der Baloise Session in Basel. Mit über 100 Millionen verkauften Tonträgern und zahlreichen internationalen Auszeichnungen sind sie eine der einflussreichsten Bands der Popgeschichte.Die Baloise Session ist ein exklusiver Abend mit zeitlosen Hits in einem der faszinierendsten Festivalrahmen Europas.

  • Datum: Donnerstag, 13. August 
  • Uhrzeit: 20.45 bis 22.01
  • Dauer: 76 Minuten 


Jedes Jahr begleitet ARTE die Berlinale mit einem Live-Konzert. 2026 betrat die britische Indie-Band „The Kooks“  die Bühne des Columbia Theaters. Ergebnis ist ein mitreißendes Konzert mit Klassikern und Hits aus dem neuen Album „Never/Know“

  • Datum: Donnerstag, 13. August 
  • Uhrzeit: 22.01 bis 23.01
  • Dauer: 60 Minuten


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Gratis-Donnerstag im Haus der Geschichte Österreich

Der Donnerstagabend geht im hdgö aufs Haus. Ab 18.00 kann man sowohl die Dauerausstellung als auch die Sonderausstellung „Alles Arbeit. Frauen zwischen Erwerbs- und Sorgetätigkeit, Fotoarchiv Blaschka 1950–1966 kostenlos besuchen. In der in Zusammenarbeit mit dem Grazer Museum für Geschichte (Universalmuseum Joanneum) entstanden Schau, werden Aspekte wird das Verhältnis von bezahlter, unbezahlter und prekärer Arbeit im Leben von Frauen in der Steiermark der Nachkriegszeit thematisiert.

Ausgehend vom Nachlass der Aktivistin Paula Lang (1906–1991) wirft eine Zusammenschau in der Foyer-Vitrine einen Blick auf unterschiedliche Strategien der politischen Betätigung.

Außerdem lässt ein Teil der Hauptausstellung unter dem Titel Unstoppable den Eurovision Song Contest nochmals hochleben. Präsentiert werden Objekte, die österreichische ESC-Geschichte geschrieben haben, beispielsweise das Bühnenbild zu „Wasted Love“ von JJ oder Conchita Wursts ikonisches Kleid. 

In den Sommermonaten hat man sich außerdem noch weitere Aktionen überlegt. Unter dem Titel „Zeitgeschichte kompakt“ werden um 18.15 kostenlose Kurzführungen zu bestimmten Themen angeboten. Außerdem können Sie ab 18.00 im Museumsfoyer an einem Gewinnspiel teilnehmen, bei dem sommerliche Erfrischungen verlost werden.

Am heutigen Donnerstag stehen feministische Kämpfe im Vordergrund. Ausgehend von der Einführung des Frauenwahlrechts im Jahr 1918 wirft diese Führung einen Blick auf wichtige Meilensteine des Kampfes von Frauen um politische Teilhabe und Gleichberechtigung. Welche Forderungen nach Gleichstellung wurden erreicht und welche gibt bis heute?  

  • Datum: 13. August 
  • Uhrzeit: 18.00 bis 21.00 
  • Ort:  Haus der Geschichte Österreich I Neue Hofburg, Heldenplatz, Wien


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VOLXkino: „AMS – Arbeit muss sein“ am Burjanplatz

Mit „AMS – Arbeit muss sein“ zeigt das VOLXkino eine ungewöhnliche österreichische Komödie, die sich mit Arbeitslosigkeit, Bürokratie und den Herausforderungen des Arbeitsmarkts auseinandersetzt. Regisseur Sebastian Brauneis verbindet gesellschaftskritische Themen mit Humor, Musik und viel Menschlichkeit.

Im Mittelpunkt steht Marie Wotruba, die mit 58 Jahren ihren Job verliert und sich plötzlich im bürokratischen System des Arbeitsmarktservice wiederfindet. Gemeinsam mit einer Gruppe von Langzeitarbeitslosen entdeckt sie neue Wege, um sich gegen festgefahrene Strukturen zu behaupten. Dabei geht es nicht nur um Arbeitssuche, sondern auch um Zusammenhalt, Solidarität und die Frage, welchen Wert Menschen jenseits von Lebensläufen und Statistiken haben.

Was zunächst wie ein Sozialdrama beginnt, entwickelt sich zu einer humorvollen, überraschenden Mischung aus Satire, Komödie und musikalischen Momenten. Mit einem Ensemble rund um Margarethe Tiesel erzählt der Film von Mut, Erfindungsgeist und der Kraft, gemeinsam neue Perspektiven zu schaffen.

> Trailer zum Film ansehen

  • Datum: Donnerstag, 13. August 
  • Uhrzeit: 20.30
  • Dauer: 100 Minuten 
  • Ort: Burjanplatz, 1150 Wien


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Sandra Gugić und Hans-Joachim Gögl bei den O-Tönen im MQ

Das literaturinteressierte Publikum darf sich heute wieder auf einen angenehmen Sommerabend unter Gleichgesinnten im MuseumsQuartier freuen. Die O-Töne moderiert heute der auf Literatur und Popmusik spezialisierte Journalist Sebastian Fasthuber und führt die Gespräche mit Hans-Joachim Gögl und Sandra Gugić.

Hans-Joachim Gögl ist gelernter Buchhändler, der in Bregenz lebt und momentan als künstlerischer Leiter des Fotografie- und Musikprogramms im BTV Stadtforum Innsbruck arbeitet. Außerdem gestaltet er in Götzis/Vorarlberg die „Tage der Utopie“, bei denen Zukunftsbilder aus Wissenschaft, Gesellschaftspolitik, Kunst und Spiritualität mit Auftragskompositionen zeitgenössischer Musikschaffender verbunden werden.

Sein Debutroman „Vatertag“ beschäftigt sich mit der Beziehung eines Vaters und seines Sohnes,  die zwei ganz verschiedene Lebensweisen pflegen. Der Vater beherrscht das dosierte Mittelmaß, während sein ehrgeiziger und fremdgesteuerter Sprössling eine Designagentur leitet. Als der Vater stirbt, bekommt er Zweifel. Führt die Lebenskunst seines Vaters zu einem glücklicherem Leben? Er beschließt es auszuprobieren und schlüpft von nun an fünf Wochen lang in die Rolle seines Vaters. Hans-Joachim Gögl istein tiefgründiges Debüt gelungen, das er bei den O-Tönen präsentiert. 

Die Dichterin, Essayistin und Romanautorin Sandra Gugić erhielt für ihr literarisches Schaffen bereits zahlreiche Preise. Ihr Debütroman „Astronauten“ erschien 2015, sie war damals schon bei den O-Tönen zu Gast. Bei der diesjährigen Veranstaltung wird sie aus ihrem kontroversiellen, noch unveröffentlichten Manuskript „Niemand weiß, dass wir hier sind“ lesen.

In ihrem neuen Roman erzählt Sandra Gugić von einer Frau, die mit ihrer Familie von Berlin nach Tel Aviv-Jaffa zieht und zwischen Neuanfang, Fremdsein und der Suche nach Zugehörigkeit ihren Platz finden muss. Auf Reisen durch Israel und die Westbank sammelt die Erzählerin Geschichten von Menschen, deren Leben von Vergangenheit, Identität und politischen Spannungen geprägt ist.

Nach dem 7. Oktober 2023 verändert sich ihre Wahrnehmung der Welt grundlegend. Der Roman verbindet persönliche Erfahrungen mit gesellschaftlicher Reflexion und erzählt von Heimat, Verlust und dem Versuch, auch in schwierigen Zeiten Menschlichkeit und Verbindung zu bewahren.

  • Datum: Donnerstag, 13. August 
  • Uhrzeit: 20.30 
  • Ort: Sommerbühne des MQ I Museumsplatz 1, 1070 Wien 


> Detailliertes Programm der O-Töne erkunden 


Programm des Kultursommers am 13. August: Comedy und Musik

Heute erwartet das Publikum ein abwechslungsreicher Mix aus Literatur, Theater, Tanz, Kabarett, zeitgenössischem Zirkus und Konzerten: von lyrischen Séancen im Waldmüllerpark über Comedy im Kongreßpark bis hin zu  Tanz-Performance am Nordwestbahnhof. Um 18.30 können Sie sich auf einen Überraschungsact im Reithofferpark freuen. 

Heute kommen sowohl Comedy- als auch Musikfans bei einem abwechslungsreichen Kultursommer-Programm auf ihre Kosten. 

> Detailliertes Programm des Kultursommers am 13. August erkunden 

Freitag, 14. August

The Belgian Blue auf der Summerstage

Was entsteht, wenn ein Ire, ein Amerikaner und ein Österreicher gemeinsam Musik machen? Intensiver Indie-Folk mit Einflüssen aus der irischen und amerikanischen Tradition. The Belgian Blue verbinden Banjo, Gitarre und atmosphärische Klanglandschaften mit Geschichten aus dem Alltag der Menschen in Österreichs Hauptstadt.

Aus dem ursprünglichen Trio ist mittlerweile eine fünfköpfige Band geworden – ihre besondere Energie bewahren sie aber auch in der Trioformation. Mit Auftritten bei renommierten Bühnen wie dem Blue Bird Festival, im Whelan’s Pub in Dublin oder im Wiener Konzerthaus haben sich The Belgian Blue längst einen Namen in der europäischen Musikszene gemacht.

  • Datum: Freitag, 14. August 
  • Uhrzeit: 20.00
  • Ort: Summerstage I Donaukanal vis à vis, Roßauer Lände 17, 1090 Wien


> Mehr über das Programm der Summerstage erkunden 


„Die Abenteuer des Grafen Bobby“ beim Filmsommer im Möbelmuseum 

Es ist wieder Zeit für einen Filmklassiker beim Open-Air-Filmsommer im Möbelmuseum. In der Musikkomödie „Die Abenteuer des Grafen Bobby“ aus dem Jahr 1961 sorgt Peter Alexander als charmant-chaotischer Graf Bobby für jede Menge Verwechslungen und humorvolle Abenteuer. Gemeinsam mit seinem Freund Baron Mucki versucht er, durch allerlei Tricks den Anschein von Reichtum und Adel zu bewahren – doch ihre turbulenten Einfälle führen immer wieder ins Chaos.

Als Bobby auf eine geheimnisvolle Frau trifft und in eine Reihe von Missverständnissen, Intrigen und romantischen Verwicklungen gerät, beginnt ein amüsantes Spiel voller Maskeraden und Überraschungen. Der Film verbindet Wiener Schmäh, Schlager und klassische Verwechslungskomödie und zählt zu den beliebten Unterhaltungsfilmen der 1960er-Jahre mit Peter Alexander in einer seiner bekanntesten Rollen.

  • Datum: Freitag, 14. August 
  • Uhrzeit: 20.00
  • Ort: Innenhof Möbelmuseum Wien I Andreasgasse 7, 1070 Wien


> Detailliertes Programm des Filmsommers im Möbelmuseum 


frame[o]ut im MQ: „ BLKNWS: Terms and Conditions“

Im Hof des MQ erwartet Sie ein filmisches Erlebnis, das sich in keine Kategorie einordnen lässt: Archivmaterial und Fundstücke aus Social Media, Film und Fernsehen werden einander gegenübergestellt und mit 21 hypnotisierenden Tracks zu einer immersiven Reise durch 247 Jahre Schwarzer Geschichte, Gegenwart und Zukunft vereint.

  • Datum: Freitag, 14. August
  • Uhrzeit: 20.30
  • Dauer: 113 Minuten
  • Ort: MQ I Hof 8
  • Schlechtwetter-Location: Arena 21


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Heidelbeerhugo  – „10-Meter-Turm“ auf der Bühne im Donaupark

Im Kabarettprogramm „10-Meter-Turm“ nimmt Michael Bauer alias Heidelbeerhugo das Publikum im Donaupark mit auf eine humorvolle Reise durch die kleinen und großen Missgeschicke des Lebens. Mit viel Selbstironie erzählt er von Momenten, in denen Mut gefragt ist – auch wenn der Sprung am Ende vielleicht eher ein Bauchfleck als ein perfekter Köpfler wird.

Dabei geht es um die Frage, ob Dinge tatsächlich besser werden, nur weil man sie immer wieder versucht. Heidelbeerhugo berichtet von skurrilen Alltagserlebnissen, familiären Geschichten, seinen Erfahrungen als Familienvater und vermeintlichen Erfolgen, die bei genauerem Hinsehen eher kleine Beinahe-Siege sind.

  • Datum: Freitag, 14. August 
  • Uhrzeit: 19.30
  • Ort: Donaupark, 1220 Wien


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FRACHILD bei den MQ Tunes 

Hinter FRACHILD verbirgt sich ein Four-Piece, das von der florierenden Musikszene Wiens geprägt ist. Ihre Musik bewegt sich zwischen Indie und Shoegazey-Rock, kommt direkt aus einem Proberaum, wurde ohne Computer geschrieben und live recorded. 

Die Band nimmt mit erfrischenden Sounds mit auf eine Reise durch persönliche Familiengeschichten, erzählen von ehrlichen Gefühlen in einer zunehmend absurden digitalen Welt. 

  • Datum: Freitag, 14. August 
  • Uhrzeit: 19.30 
  • Ort: Sommerbühne des MQ I Museumsplatz 1, 1070 Wien


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„Peter und der Wolf“ und „Ed Sheeran – Jumpers For Goalposts Live At Wembley Stadium“ beim Filmfestival am Rathausplatz

Der junge Peter hat viel Spaß mit seinen tierischen Freunden. Trotz der ständigen Warnungen seines Opas fürchtet er sich kein bisschen vor dem großen Wolf im Wald. Bis der Wolf eines Tages ein Entlein frisst. Bevor die Jäger eingreifen können, schmieden Peter und sein gefiederter Freund, der kleine Vogel, einen mutigen Plan, um den Wolf zu fangen.

  • Datum: Freitag, 14. August 
  • Uhrzeit: 18.09 bis 18.44
  • Dauer: 35 Minuten 


Im Jahr 2015 schrieb Ed Sheeran Geschichte: Als erster Solist begeisterte er drei Nächte lang 240.000 Fans im Wembley-Stadion. Der Konzertfilm fängt diesen Triumph, die Hits und den Weg dorthin ein. Ergebnis ist ein tiefgründiges Porträt eines Künstlers auf dem Höhepunkt seiner Karriere.

  • Datum: Freitag, 14. August 
  • Uhrzeit: 20.45 bis 22.10
  • Dauer: 85 Minuten


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Programm des Kultursommers am 14. August: Mitmachprogramm, Literatur und Wienerlied

Der Connection Kiosk macht mit seinem Mitmachprogramm amNachmittagHalt im Reithofferpark – hier können Sie Kunst tauschen oder beim Speed Friending neue Leute kennenlernen. Auch Literatur steht heute am Programm und musikalisch spielen Bands Wienerlieder

Literatur, Wienerlied und Mitmachprogramm: Der Tag am Kultursommer wird wieder bunt. 

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Samstag, 15. August

„Das süße Leben des Grafen Bobby“ beim Filmsommer im Möbelmuseum

In der Komödie „Das süße Leben des Grafen Bobby“ (1962) schlüpft Peter Alexander erneut in die Rolle des charmanten Lebemanns Graf Bobby. Gemeinsam mit seinem Freund Baron Mucki genießt er das scheinbar sorgenfreie Leben der Wiener Gesellschaft – auch wenn es finanziell längst nicht so glänzend aussieht, wie es der Titelheld gerne glauben machen möchte.

Als Bobby versucht, seinen Lebensstil und seine adelige Fassade zu bewahren, sorgen Missverständnisse, amouröse Verwicklungen und allerlei turbulente Einfälle für jede Menge Unterhaltung. Mit viel Wiener Schmäh, schwungvollen Musiknummern und einer Prise Nostalgie erzählt der Film von Freundschaft, Liebe und dem Versuch, den schönen Seiten des Lebens nachzujagen.

  • Datum: Samstag, 15. August 
  • Uhrzeit: 20.00
  • Ort: Innenhof Möbelmuseum Wien I Andreasgasse 7, 1070 Wien


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frame[o]ut im MQ: „Macdo“

1997 feiern zwei ungleiche Familien in Mexico City Weihnachten miteinander. Mit jedem Zoom zieht der laufende Camcorder das Filmpublikum tiefer in die Machtstrukturen einer Scheinharmonie hinein, die nach innen hin nicht funktioniert. Hinter der Fassade brodeln Emotionen, die eine unausweichliche Eskalation herbeiführen.

  • Datum: Samstag, 15. August
  • Uhrzeit: 20.30
  • Dauer: 117 Minuten
  • Ort: MQ I Hof 8
  • Schlechtwetter-Location: Arena 21


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R.ock I.n P.eace – „In memoriam of the superstars“ auf der Bühne im Donaupark

Die sechsköpfige Musikformation R.ock I.n P.eace lässt auf der Bühne im Donaupark verstorbene Superstars wieder aufleben. Mit unvergesslichen Songs jener KünstlerInnen, die von den 1960er- bis in die 1990er-Jahre Musikgeschichte geschrieben haben, begeistern sie das Publikum in einem unvergleichlichem Live-Ambiente

Im Mittelpunkt der Show stehen Legenden wie Whitney Houston, Michael Jackson, Amy Winehouse, David Bowie, Aretha Franklin, Prince, Freddie Mercury, George Michael, Joe Cocker und Falco. Ihre größten Hits werden authentisch interpretiert – nicht als Imitation, sondern als musikalische Hommage an außergewöhnliche Persönlichkeiten und ihre zeitlosen Songs.

Auf der Bühne stehen Martin Böhm (Gesang), Sheila Fernandez (Gesang), Manfred Portschy (Gitarre), Martin Mader (Keyboard), Rue Kostron (Bass) und Peter Barborik (Schlagzeug). Das Publikum darf sich auf einen Live-Auftritt der Extraklasse freuen, bei dem man sich einmal mehr bewusst wird, dass sich manche Superstars durch ihre Musik unsterblich machen. 

  • Datum: Samstag, 15. August 
  • Uhrzeit: 19.30
  • Ort: Donaupark, 1220 Wien


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Filmfestival am Rathausplatz: „Prince – Sign ‚O‘ The Times“

Das Prince-Album „Sign ‚O‘ The Times“ war Grammy nominiert. 1987 wurde es auf der Bühne der Rotterdam Music Hall präsentiert, wobei dramatische Zwischensequenzen dem Konzertfilm eine neue Zwischendimension geben, die weit über das klassische Konzertformat hinausgeht. 

  • Datum: Samstag, 15. August 
  • Uhrzeit: 21.15 bis 22.40
  • Dauer: 85 Minuten 


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James Cottrial auf der Summerstage 

Mit seiner neuen Single „Dance with me“ verbreitet der Austro-Brite James Cottrial Leichtigkeit und Lebensgefühl. Wenn Sie sich von den eingängigen Melodien und Gitarrenklängen des Vollblutmusikers mitreißen lassen möchten, dann ist die Sommerstage „the-place-to-be“. 

  • Datum: Samstag, 15. August 
  • Uhrzeit: 20.00
  • Ort:  Donaukanal vis à vis, Roßauer Lände 17, 1090 Wien


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Programm des Kultursommers am 15. August: Stand-up-Comedy und Musik

Beim Kultursommerwird der britische Humor mit Stand-up-Comedy-Aufführungen gefeiert. Außerdem kann man sich einmal mehr davon überzeugen, wie vielseitig Musik sein kann: von Drag-Performances über Volksmusik bis hin zu Neuer Deutscher Welle – hier ist wirklich für jedermann etwas dabei. 

Abgesehen kann von Stand-up-Comedy-Prgorammen kann man am heutigenKultursommer-Tag Musik in all seiner Vielfalt erleben: von Singer-Sonwritern bis hin zu Drag Queens. 

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Sonntag, 16. August

Texasschrammeln XXXL auf der Bühne im Donaupark 

Die Texasschrammeln XXXL verbinden die Tradition der Wiener Schrammelmusik mit Elementen aus Jazz, Blues, Country und internationalen Folk-Stilen. Ihr Sound ist geprägt von virtuoser Instrumentalmusik, mehrstimmigem Gesang und einem Augenzwinkern, das den klassischen „Wiener Schmäh“ mit moderner Spielfreude verbindet.

Mit Geige, Akkordeon, Gitarre, Kontrabass und weiteren Instrumenten bringen sie eine außergewöhnliche Mischung aus Heurigen-Atmosphäre, Weltmusik und urbanem Klang auf die Bühne im Donaupark

  • Datum: Sonntag, 16. August 
  • Uhrzeit: 19.30
  • Ort: Donaupark, 1220 Wien


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VOLXkino: „Die guten und die besseren Tage“ im Otto Wagner Areal

In der französischen Tragikomödie „Die guten und die besseren Tage“ (Originaltitel: „Des jours meilleurs“) von Elsa Bennett und Hippolyte Dard steht Suzanne im Mittelpunkt. Nach einem schweren Autounfall droht ihr Leben komplett zu entgleisen: Sie verliert das Sorgerecht für ihre Kinder und muss – um überhaupt eine Chance auf einen Neuanfang zu haben – in eine Entzugsklinik.

Dort angekommen, trifft sie auf Alice und Diane. Drei Frauen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten, aber alle mit einem starken Charakter und schweren Rucksäcken im Gepäck. Als Teil ihrer Therapie stellt ihr Sportlehrer Denis sie vor eine schier unmögliche Aufgabe, die sie zusammenschweißen soll: Die Teilnahme an einer echten Dünen-Rallye in der marokkanischen Wüste. 

Was folgt, ist eine Geschichte voller Vorbereitungskämpfe, viel Geduld des Trainers und eine Reise, die für die drei Frauen zum größten Abenteuer ihres Lebens wird.

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  • Datum: Sonntag, 16. August 
  • Uhrzeit: 20.00
  • Dauer: 101 Minuten 
  • Ort: Otto Wagner Areal I Pavillon 12, Baumgartner Höhe 1, 1140 Wien


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Kultursommer am 16. August: Musikalische Vielfalt und Karl Markovics

Der letze Tag des Kultursommers hat es in sich: Musikalisch bewegt sich das Programm von Schlager bis zu Dancepop, von Welt- zu Volksmusik, von Indie bis Rock. Auch klingende Nahmen geben sich die Ehre – allen voran Karl Markovics, der um 20.00 im Kongreßpark einen Wiederlied-Abend mit Texten untermalen wird. Würdiger und bunter kann man den Kultursommer nicht zu einem Abschluss bringen. 

Der letzte des Kultursommers spiegelt einmal mehr die Offenheit des Veranstaltungsformats wieder: Von Volksmusik bis hin zu Dancepop, garniert mit Texten, die von Karl Markovics vorgetragen werden. 

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„Il Barbiere di Siviglia“ am Wiener Staatsoper beim Filmfestival im Rathausplatz 

„Il Barbiere di Siviglia“ wird als Meisterwerk von Gioachino Rossini bezeichnet. Seit der Uraufführung 1816 gehört das Werk zu den beliebtesten Opern. In der Wiener Staatsoper inszeniert Herbert Fritsch eine komische Produktion mit Juan Diego Flórez, Vasilisa Berzhanskaya und Etienne Dupuis, bei dem Dirigent Michele Mariotti für ein spielfreudiges Klangbild sorgt.

  • Datum: Sonntag, 16. August 
  • Uhrzeit: 20.45 bis 23.35
  • Dauer: 170 Minuten 


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Montag, 17. August

Filmfestival am Rathausplatz: „Orphea In Love“

Freuen Sie sich auf eine Neuinterpretation des Orpheus-Stoffes mit vertauschten Rollen: Nele ist Orphea, Kolya ihr Eurydikos. Der Regisseur Axel Ranisch verwebt vier Jahrhunderte Operngeschichte zu einer Liebesgeschichte auf der Leinwand – mit dem Bayerischen Staatsorchester und Musik von Puccini, Verdi, Berlioz und Monteverdi.

  • Datum: Montag, 17. August 
  • Uhrzeit: 20.45 bis 22.33
  • Dauer: 108 Minuten 


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Dienstag, 18. August

Filmfestival am Rathausplatz: „Aschenbrödels Traum“ aus der Volksoper Wien

In der liebevollen Handschrift der Komponistin Martina Eisenreich undunter der Regie von Axel Ranisch entsteht eine Märchenoperette, bei der die Magie von Johann Strauss‘ unvollendetem Ballettprojekt neu belebt. Ergebnis ist ein Bühnenuniversum,  in dem Zeit, Identität und Wirklichkeit ineinander übergehen. 

  • Datum: Dienstag, 18. August 
  • Uhrzeit: 20.45 bis 22.45
  • Dauer: 120 Minuten 


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VOLXkino: „A Sad and Beautiful World“ im Bruno-Kreisky-Park

Der Film „A Sad and Beautiful World“ vom libanesischen Regisseur Cyril Aris wurde  bei den Filmfestspielen von Venedig mit dem Publikumspreis ausgezeichnet.  Erist eine Liebeserklärung an das Leben und die Liebe in unruhigen Zeiten. Die Geschichte von Nino und Yasmina beginnt im selben Moment: Sie werden im selben Krankenhaus im Libanon, am selben Tag und nur Sekunden nacheinander geboren. Nach einer gemeinsamen Kindheit in Beirut verlieren sie sich aus den Augen – bis das Schicksal sie Jahrzehnte später durch einen Zufall wieder zusammenführt. Und: Sie verlieben sich Hals über Kopf!

Nino, der das Restaurant seiner Familie mit ansteckender Lebensfreude führt, bildet den perfekten Gegenpol zur desillusionierten Karrierefrau Yasmina, die eigentlich nur noch weg aus dem krisengeschüttelten Land und nach Europa auswandern will. Trotz aller Gegensätze finden die beiden eine tiefe Seelenverwandtschaft. Doch als Yasmina unerwartet schwanger wird, gerät ihre Welt ins Wanken: Während Nino sich riesig auf das Vaterglück freut, will Yasmina das Land zum Wohl ihrer Tochter endgültig verlassen. Eine Zerreißprobe für die Liebe beginnt…

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  • Datum: Dienstag, 18. August 
  • Uhrzeit: 20.00
  • Dauer: 110 Minuten 
  • Ort: Bruno-Kreisky-Park, 1050 Wien


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Mittwoch, 19. August

Filmfestival am Rathausplatz: „Unlimited Miles – Miles Davis At 100“

Ein All-Star-Sextett unter der Leitung von Pianist und Komponist John Beasley, der Miles Davis‘ Band bereits in seinen Zwanzigern begleitete, bringt ein Traumprojekt zum 100. Geburtstag von Miles Davis auf die Bühne.  An seiner Seite sind Sean Jones, Kurt Rosenwinkel, Mark Turner, Ben Williams und Terreon Gully.

Gemeinsam interpretiert das Ensemble Miles‘ Musik, mit unverwechselbaren Grooves, aufregenden Harmonien und inspirierter Improvisation. Dabeiverbinden sie die Schönheit von „Kind Of Blue“, die elektrisierende Energie von „Bitches Brew“ und den Funk von „Amandla“.

  • Datum: Mittwoch, 19. August 
  • Uhrzeit: 20.45 bis 22.15
  • Dauer: 90 Minuten 


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ZukunftsKino: „Cinemania“ im Zukunftshof in Rothneusiedl

Am Zukunftshof in Rothneusiedl wird diesmal der Film „Cinemania“ gezeigt, im Vorfeld findet ein Filmgespräch mit der Regisseurin Angela Christlieb statt. Er entführt in den Großstadtdschungel von New York City und porträtiert fünf Menschen, deren Leben eine einzige, alles überlagernde Obsession ist: das Kino. Roberta, Jack, Eric, Bill und Harvey schauen nicht einfach nur gerne Filme – sie verschlingen sie. Zwischen zwei und fünf Vorstellungen stehen bei ihnen jeden Tag auf dem Programm.

Der gesamte Alltag dieses außergewöhnlichen Fünfergespanns ist ein logistisches Meisterwerk, das minutiös durchgetaktet werden muss. Startzeiten, Filmlängen, U-Bahn-Fahrzeiten und sogar der Schlafrhythmus oder die Wahl der Kleidung werden dem Kinoplan untergeordnet. Für einen normalen Beruf oder klassische soziale Beziehungen außerhalb der Kinosäle bleibt da schlicht keine Zeit. Sie leben von Arbeitslosengeld oder Invalidenrente, balancieren am Existenzminimum und haben den Bezug zur Realität längst gegen das flackernde Licht des Kinosaals eingetauscht.

Ein Film, der auf humoristische und gleichzeitig realistische Weise zeigt, wie sehr man sich in einer Obsession verlieren kann. Ergebnis ist eine zum Nachdenken anregende Hommage an alle CineastInnen


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  • Datum: Mittwoch, 19. August
  • Einlass: 18.00
  • Filmgespräch: 19.30
  • Film: 20.00
  • Im Anschluss: Q&A
  • Dauer: 83 Minuten 
  • Ort: Zukunft I Rosiwalgasse 41-43, 1100 Wien 


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Architektur.Film.Sommer: „Demokratie leben“ im Az W 

Im Rahmen des Architektur.Film.Sommers 2026 lädt das Architekturzentrum Wien am 12. August zu einem Abend unter dem Titel „Demokratie leben“ ein. Die Veranstaltung widmet sich der Frage, wie Demokratie im Alltag erfahrbar wird und welche Rolle öffentliche Räume, Teilhabe und Zugehörigkeit dabei spielen.

Bereits ab 16.00 bietet die Arbeiterkammer Wien mit „Summer in the City“ ein Nachmittagsprogramm mit Mitmach-Angeboten für Groß und Klein sowie kostenloser Rechtsberatung

Um 19.00 diskutieren ExpertInnen aus Architektur, Stadtentwicklung und Zivilgesellschaft über demokratische Mitbestimmung und die Gestaltung gemeinsamer Lebensräume.

Teilnehmende der Diskussion:

  • Antonia Dika I Architektin
  • Thomas Ritt I Arbeiterkammer Wien
  • Wencke Hertzsch I Referatsleitung Büro für Mitwirkung Stadt Wien
  • Jola Wieczorek I Dokumentarfilmemacherin

Moderation:

  • Lene Benz I Az W
  • Marlene Rutzendorfer I wonderland


Ab 20.30 stehen drei Filme auf dem Programm: Der Kurzfilm „Zuneigung: Teil 1“ beleuchtet das Zusammenkommen im öffentlichen Raum als politische Dimension, „UNO CITY“ setzt sich mit der Rolle der Wiener UNO-City zwischen Offenheit und Abgrenzung auseinander und der Dokumentarfilm „Noch lange keine Lipizzaner“ von Olga Kosanović beschäftigt sich mit Fragen von Identität, Zugehörigkeit und Staatsbürgerschaft.

  • Datum: Mittwoch, 18. August 
  • Nachmittagsprogramm: 16.00
  • Diskussion: 19.00 
  • Filmvorführungen: 20.30
  • Ort: Architekturzentrum Wien – im Hof I Museumsplatz 1, 1070 Wien


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VOLXkino: „The stories“ im Bruno Kreisky Platz

In Kooperation mit der GÖAB –Gesellschaft für Österreichisch-Arabische Beziehrungen zeigt das VOLXkino den österreichisch-ägyptische Film „The Stories“ von Regisseur Abu Bakr Shawky. Der Film erzählt eine außergewöhnliche Familiengeschichte über Liebe, Träume und die Kraft menschlicher Verbindungen. Die Handlung beginnt im Sommer 1967 in Ägypten: Der junge Pianist Ahmed erhält einen Brief aus Österreich von Liz, einer jungen Frau, mit der sich zunächst eine vorsichtige Brieffreundschaft entwickelt. Aus dem Austausch über Ländergrenzen hinweg entsteht eine besondere Beziehung, die Ahmeds Leben nachhaltig verändert.

Liz wird zur wichtigsten Unterstützerin von Ahmeds Traum, trotz gesellschaftlicher Widerstände und schwieriger Lebensumstände als Pianist auf einer Bühne zu stehen. Über Jahrzehnte hinweg begleitet der Film die beiden durch politische Umbrüche, Kriege, familiäre Herausforderungen und persönliche Glücksmomente.

Basierend auf der wahren Geschichte der Eltern des Regisseurs erzählt „The Stories“ von den kleinen und großen Erfolgen im Leben, von Beharrlichkeit und davon, wie Hoffnung selbst scheinbar unerreichbare Ziele möglich machen kann. Eine warmherzige Familienchronik über die verbindende Kraft von Musik, Liebe und Geschichten, die über Generationen weiterleben.

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  • Datum: Mittwoch, 19. August 
  • Uhrzeit: 20.00
  • Dauer: 111 Minuten 
  • Ort: Bruno-Kreisky-Park, 1050 Wien


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BAIBA bei den MQ Tunes 

BAIBA begann eigentlich als Solo-Elektro-Pop-Projekt und hat sich mittlerweile als energiegeladenes Duo etabliert. Mit echtem Schlagzeug und rebellischem Drive bringen sie ihre Musik auf die Bühne, die zwischen Synth-Pop, ironischem Augenzwinkern und nordischer Melancholie oszilliert und von den Absurditäten des Lebens erzählt. 

  • Datum: Mittwoch, 19. August 
  • Uhrzeit: 19.30 
  • Ort: Sommerbühne des MQ I Museumsplatz 1, 1070 Wien


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Donnerstag, 20. August

Filmfestival am Rathausplatz: Rising Talents by Aperol und „Laufey – A Night At The Symphony“

Diesen Donnerstagabend macht das Format „Rising Talents by Aperol“ seinem Namen alle Ehre. Es wird nämlich ein Talent-Contest veranstaltet, dessen Sieger oder Siegerin dann auftreten darf. 

  • Datum: Donnerstag, 20. August 
  • Uhrzeit: 18.30 bis 19.30
  • Ort: Aperol Spritz Piazza


Bei der Konzertverfilmung „Laufey – A Night At The Symphony“ tritt die Sängerin gemeinsam mit dem Los Angeles Philharmonic in der legendären Hollywood Bowl auf. Ergebnis ist eine fesselnde Klangreise, die einen exklusiven Blick hinter die Kulissen dieser außergewöhnlichen Show gewährt.

  • Datum: Donnerstag, 20. August 
  • Uhrzeit: 20.30 bis 22.01
  • Dauer: 91 Minuten 


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Kultursommer Wieden: BROADWAY-MELODIE 1492 nach Jura Soyfer im Dr. Karl Landsteiner Hof (Bärli-Park)

Jura Soyfer wollte mit seiner Beschreibung der Invasion der Spanier im neuen Kontinent 1492 vor dem Nationalsozialismus warnen und gesellschaftliche Entwicklungen aufzeigen, die es narzisstischen Persönlichkeiten erlauben, sich über andere zu erheben.

Das Thema, das in BROADWAY Melodie 1492 aufgegriffen wird, ist aktueller denn je: Die weltweite Machtübernahme von Autokraten, deren Expansionsbestrebungen sich durch Angriffe auf Demokratien durch Einschränkungen von Bildung, Journalismus, Meinungsfreiheit, Diskriminierung äußern sind Themen, die unsere Gesellschaft prägen.

Die Produktion erzählt die Geschichte von der Entdeckung Amerikas mit viel Action, satirisch überzeichneten Szenen und kabarettistisch-witzigen Dialogen. 

  • Datum: Donnerstag, 20. August 
  • Uhrzeit: 17.30 bis 19.00
  • Ort: Dr. Karl Landsteiner Hof (Bärli-Park) I Schelleingasse 28-30, 1040 Wien


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Gratis-Donnerstag im Haus der Geschichte Österreich

Der Donnerstagabend geht im hdgö aufs Haus. Ab 18.00 kann man sowohl die Dauerausstellung als auch die Sonderausstellung „Alles Arbeit. Frauen zwischen Erwerbs- und Sorgetätigkeit, Fotoarchiv Blaschka 1950–1966kostenlos besuchen. In der in Zusammenarbeit mit dem Grazer Museum für Geschichte (Universalmuseum Joanneum) entstanden Schau, werden Aspekte wird das Verhältnis von bezahlter, unbezahlter und prekärer Arbeit im Leben von Frauen in der Steiermark der Nachkriegszeit thematisiert.

Ausgehend vom Nachlass der Aktivistin Paula Lang (1906–1991) wirft eine Zusammenschau in derFoyer-Vitrine einen Blick auf unterschiedliche Strategien der politischen Betätigung.

Außerdem lässt ein Teil der Hauptausstellung unter dem Titel Unstoppable den Eurovision Song Contest nochmals hochleben. Präsentiert werden Objekte, die österreichische ESC-Geschichte geschrieben haben, beispielsweise das Bühnenbild zu „Wasted Love“ von JJ oder Conchita Wursts ikonisches Kleid. 

In den Sommermonaten hat man sich außerdem noch weitere Aktionen überlegt. Unter dem Titel „Zeitgeschichte kompakt“ werden um 18.15 kostenlose Kurzführungen zu bestimmten Themen angeboten. Außerdem können Sie ab 18.00 im Museumsfoyer an einem Gewinnspiel teilnehmen, bei dem sommerliche Erfrischungen verlost werden.

Am heutigen Donnerstag nimmt man bei der Führung die Perspektive von Menschen mit Behinderungen ein, deren Rechte zu einem selbstbestimmten Leben eingeschränkt waren und sind. Diese Fokusführung rückt ausgehend von der Ausstellung „Neue Zeiten: Österreich seit 1918“ die Kämpfe für Sichtbarkeit und Inklusion in den Mittelpunkt. 

  • Datum: 20. August 
  • Uhrzeit: 18.00 bis 21.00 
  • Ort:  Haus der Geschichte Österreich I Neue Hofburg, Heldenplatz, Wien


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„Gutschi“ beim Bierfest in der Ottakringer Brauerei

Die Dialektpop-Band Gutschi nimmt das Publikum mit auf eine heitere und melancholische Reise. Mit viel Humor greift das Quartett Themen und Situationen aus dem täglichen Leben aufund verpackt diese in Ohrwürmer.

Mehr als 25 Jahre Musikerfahrung bringt eine gewisse Leichtigkeit und Freude in die Auftritte, das spürt auch das Publikum!

  • Datum: Donnerstag, 20. August 
  • Uhrzeit: 19.00 
  • Ort: Ottakringer Pl. 1 I 1160 Wien


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Eva Menasse und Sasa Hanten bei den O-Tönen im MQ

Donnerstagabend ist Zeit für Texte im MQ. Auch heute präsentieren eine Newcomerin und eine etablierte Autorin ihre Werke. Durch den Literaturabend führ diesmal Daniela Strigl

Das Debüt liefert heute die  1971 geborene Autorin, Kulturtheoretikerin, Model und Rechtsanwältin Sasa Hanten. Sie lebt in Wien und Köln und setzt sich literarisch mit zeitgenössischer Kunst, Sammlungskulturen sowie den sozialen Dynamiken des Kunstbetriebs auseinander.

So auch in ihrem 2023 erschienenen Roman „Spiel mit mir“, den sie auf der Sommerbühne präsentieren wird. Unterhaltsam gibt sie ihre fundierten Einsichten zum Sammeln und äußert ihre Gedanken zur Aufgabe, eine Sammlung von einer Generation zur nächsten zu übertragen. So entwirft sie das Bild einer lebendigen Kunstsammlung, das das Buch zu einer Verhaltenslehre des Sammelns ebenso wie autobiografische Skizze macht. 

Eva Menasse wurde 1970 in Wien geboren, lebt aber seit 25 Jahren in Berlin. Ihr Debüt „Vienna“ präsentierte sie 2005 bei den Ö-Tönen, mittlerweile hat sie mehrere Romane veröffentlicht und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet

Ihren neuen Roman „Alleinruhelage“ stellt sie am 20. August vor. In diesem folgt man der Protagonistin, die sich nach dem Ende ihrer Ehe alleine in ihrem Wochenendhaus findet. Bei der Renovierung des Hauses lernt sie zwei polnische Arbeiter kennen, doch geplatzte Wasserleitungen rufen Erinnerungen an geplatzte Träume hervor. Sie beschließt das Haus zu verkaufen um noch einmal aus- und aufzubrechen aus ihrer „stabilen Alleinruhelage“.

  • Datum: Donnerstag, 20. August 
  • Uhrzeit: 20.00 
  • Ort: Sommerbühne des MQ I Museumsplatz 1, 1070 Wien


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VOLXkino-Programm „Stumm und Laut“: „La sirène de tropique – Die Sirene der Tropen“

La Sirène des Tropiques – Die Sirene der Tropen“ entführt das Publikum in die glamouröse Welt des französischen Stummfilms der 1920er-Jahre. Im Mittelpunkt steht die legendäre Tänzerin und Entertainerin Josephine Baker, die in ihrer ersten Hauptrolle als Papitou begeistert. Die romantische Abenteuerkomödie erzählt von Liebe, Sehnsucht und kulturellen Begegnungen zwischen der Karibik und Paris und gilt als Meilenstein der Filmgeschichte.

Beim VOLXkino wird der restaurierte Stummfilm aus dem Jahr 1927 nicht nur auf der Leinwand lebendig: Die Vorführung wird von der Wiener Formation Lüften + Sterzinger live musikalisch begleitet. Der Film wird im Rahmen des Festivals „Stumm und Laut“ präsentiert, das historische Stummfilme mit Live-Musik neu belebt.

  • Datum: Donnerstag, 20. August
  • Uhrzeit: 20.00
  • Dauer: 86 Minuten
  • Ort: Platz der Kulturen, 1100 Wien

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Freitag, 21. August

Filmfestival am Rathausplatz: „Das Mädchen mit der roten Baskenmütze“, „Beethovens Pastorale“ und „Christina Aguilera, G-Dragon, Stray Kids, A$AP Rocky: Yellow Coins Gala“

„Das Mädchen mit der roten Baskenmütze“ erzählt die Geschichte eines Mädchens, die eine  wilde U-Bahnfahrt in Montreal erlebt. In jeder Station trifft sie schillernde Figuren auf einer skurrilen, musikalischen Reise voller Humor und Überraschungen. Der Animationsfilm zeigt Montreals Kreativität und Energie, untermalt von „Complainte pour Ste-Catherine“ von Kate und Anna McGarrigle.

  • Datum: Freitag, 21. August 
  • Uhrzeit: 18.00 bis 18.06
  • Dauer: 6 Minuten 


In dem Familienkonzert „Beethovens Pastorale“ nehmen Dirigent David Robertson und Schauspieler Stephan Baumecker mit auf eine musikalische Reise, auf der Töne der Natur aufgesogen werden. 

  • Datum: Freitag, 21. August 
  • Uhrzeit: 18.06 bis 19.07
  • Dauer: 91 Minuten


40.000 Menschen konnten ein Ticket für das „Yellow Coins Concert“ ergattern und wurden Teil eines unvergesslichen Konzertereignisses. Pop- und Klassikstars wie Christina Aguilera, G-Dragon, Stray Kids, A$AP Rocky, Gims, Future, Davido, Ibrahim Maalouf und Khatia Buniatishvililieferten eine fulminante Show, die bis heute in Erinnerung bleibt.

  • Datum: Freitag, 21. August 
  • Uhrzeit: 20.30 bis 22.34
  • Dauer: 124 Minuten 


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„Graf Bobby, der Schrecken des Wilden Westens“ beim Filmsommer im Möbelmuseum

„Graf Bobby, der Schrecken des Wilden Westens“ (1965/66) ist eine österreichische Westernkomödie mit Peter Alexander und Gunther Philipp.

Der Film erzählt die Geschichte von Graf Bobby, dermit seinem Freund Mucki in die USA reist, um ein vermeintliches Erbe anzutreten. Dieses entpuppt sich allerdings als Mine, die ein skrupelloser Anwalt versucht zu stehlen. Verkleidet arbeiten sie in einem Saloon, decken Schmuggler in der Mine auf und täuschen mit einem Trick einen Killer vor, um ihre Gegner auszuspielen. Am Ende zerstört eine Explosion die illegale Brennerei, die jedoch Erdöl freilegt, wodurch Bobby reich wird.

  • Datum: Freitag, 21. August 
  • Uhrzeit: 20.00
  • Ort: Innenhof Möbelmuseum Wien I Andreasgasse 7, 1070 Wien


> Detailliertes Programm des Filmsommers im Möbelmuseum


VOLXkino-Programm „Stumm und Laut“: „Shinel – Der Mantel“ 

Shinel – Der Mantel“  ist eines der bedeutendsten Werken des sowjetischen Stummfilms und basiert auf der berühmten Erzählung „Der Mantel“ von Nikolai Gogol. Im Zentrum steht der bescheidene Beamte Akaki Akakijewitsch, dessen Leben sich um einen neuen Mantel dreht – ein scheinbar einfacher Wunsch, der schließlich tragische Folgen nach sich zieht. Mit seiner eindringlichen Bildsprache und dem expressionistischen Stil zeichnet der Film ein berührendes Porträt von sozialer Ungleichheit, Bürokratie und menschlicher Würde.

Im Rahmen von VOLXkino wird der Stummfilmklassiker aus dem Jahr 1926 der frühen Filmkunst als besonderes Kinoerlebnis neu belebt. 

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  • Datum: Freitag, 21. August
  • Uhrzeit: 20.00
  • Dauer: 78 Minuten
  • Ort:  Platz der Kulturen, 1100 Wien

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frame[o]ut im MQ: „Playing with fire: An ecosexual emegergency“

Das Künstlerinnen- und Aktivistinnen-Duo Annie Sprinkle und Beth Stephens nimmt das Filmpublikum mit ins kalifornische Boulder Creek. Dort müssen sie nach fatalen Waldbränden ihre Beziehung zum Feuer neu zu denken, dieauf kollektivem Wissen, Fürsorge, Empathie und Leichtigkeit aufbaut. 

  • Datum: Freitag, 21. August
  • Uhrzeit: 20.30
  • Dauer: 71 Minuten
  • Ort: MQ I Hof 8
  • Schlechtwetter-Location: Arena 21


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„Yunger“ auf der Summerstage 

Der Singer-Songwriter hinter dem Folk-Act Yunger heißt mit bürgerlichem Namen Felix Junger. Er beschert den Soundtrack für alle, die von der weiten Welt träumen und erzählt Geschichten über das Reisen und andere Sehnsüchte. Musikalisch steht er für Folk mit Pop-, Indie- und Rockeinflüsse, die mit Ehrlichkeit und Emotion gepaart werden. 

  • Datum: Freitag, 21. August 
  • Uhrzeit: 20.00
  • Ort:  Donaukanal vis à vis, Roßauer Lände 17, 1090 Wien


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Stefan Haider mit seinem Programm „Supplierstunde“ auf der Bühne im Donauaprk

„Supplierstunde“ ist das erste Best-of-Programm des österreichischen Kabarettisten und Religionslehrers Stefan Haider. Der Titel spielt auf jene Unterrichtsstunden an, in denen VertretungslehrerInnen spontan eine Klasse übernehmen – ohne zu wissen, was sie erwartet. Genau dieses Prinzip macht Haider zum Programm: Überraschungen, Improvisation und die skurrilen Geschichten des Schulalltags werden zur Quelle seines Humors.

Nach mehr als 20 Jahren im österreichischen Bildungssystem und über 1.500 Kabarettvorstellungen blickt Haider auf die Höhepunkte seiner bisherigen Programme zurück. Mit pointierten Beobachtungen und viel Selbstironie erzählt er von Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften, gesellschaftlichen Entwicklungen und den Absurditäten des Schulalltags. Das Bildungsthema bleibt dabei der rote Faden, wird aber immer wieder um aktuelle gesellschaftliche Fragen und persönliche Erfahrungen ergänzt.

Ergebnis ist ein authentisches Kabarettprogramm mit persönlichen Erinnerungen und sozialen Beobachtungen, die er im Donaupark in einem Sommerspecial präsentieren wird. 

  • Datum: Freitag, 21. August 
  • Uhrzeit: 19.30
  • Ort: Donaupark, 1220 Wien


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VOLXkino: „Narben des Putsches“ auf dem Yppenmarkt 

„Narben eines Putsches“ (2025) ist ein politischer Dokumentarfilm der Regisseurin Nathalie Borgers, der die Folgen des türkischen Militärputsches vom 12. September 1980 aus einer persönlichen Perspektive beleuchtet. Im Zentrum steht Abidin, der Ehemann der Regisseurin, der in den 1970er-Jahren als junger Revolutionär für demokratische Veränderungen in der Türkei aktiv war und nach dem Putsch nach Wien fliehen musste.

Ausgehend von den sichtbaren Narben auf Abidins Körper begibt sich Nathalie Borgers auf eine Spurensuche nach den Geschichten hinter diesen Verletzungen. Dabei verbindet der Film persönliche Erinnerungen mit der Geschichte eines Landes, dessen demokratische Hoffnungen durch den Militärputsch abrupt beendet wurden. Gespräche mit ZeitzeugInnen und die Reise zwischen Wien und der Türkei zeigen, wie Gewalt, Repression und politische Umbrüche bis in die Gegenwart nachwirken.


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  • Datum: Freitag, 21. August 
  • Uhrzeit: 20.00
  • Ort: Yppenmarkt I Yppengasse, 1160 Wien


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Samstag, 22. August

Filmfestival am Rathausplatz: „Imagine Dragons – Live From The Hollywood Bowl“

Der Abend steht ganz im Zeichen der Imagine Dragons, deren Konzert mit dem LA Film Orchestra aus der Hollywood Bowl im Jahre 2025 gezeigt wird. In einem zweistündigen Konzert verschmilzt ihr explosiver Sound mit symphonischen Arrangements von über 50 MusikerInnen – Hits wie „Radioactive“ oder „Demons“  werden neu interpretiert. 

  • Datum: Samstag, 22. August 
  • Uhrzeit: 20.30 bis 22.37
  • Dauer: 127 Minuten 


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„Die Echten“ auf der Bühne im Donaupark

Die Echten zählen seit vielen Jahren zu den bekanntesten A-cappella-Formationen Österreichs. Ihr Markenzeichen ist die Verbindung von mehrstimmigem Gesang, pointiertem Humor und musikalischer Vielseitigkeit, die sie im Donaupark präsentieren werden.

Ohne Instrumente erzeugen die Sänger ein überraschend breites Klangspektrum und wechseln zwischen Pop, Klassik, Volksmusik, Schlager und internationalen Hits. Mit viel (Wort)Witz, spontanen Gags und Selbstironie nehmen sie alltägliche Situationen, gesellschaftliche Eigenheiten und österreichische Befindlichkeiten aufs Korn. Dabei stehen nicht nur die musikalischen Arrangements, sondern auch ihre komödiantische Bühnenpräsenz im Mittelpunkt. Das Ensemble verbindet Konzert und Kabarett zu einer unterhaltsamen Mischung, die sowohl musikalisch als auch humoristisch überzeugt.

Ihr Stil lebt von kreativen Parodien, überraschenden Interpretationen bekannter Songs und dem direkten Kontakt zum Publikum. So entstehen Programme, die von virtuosem Gesang, charmantem Humor und typisch österreichischem Schmäh geprägt sind und ein breites Publikum ansprechen.

  • Datum: Samstag, 22. August 
  • Uhrzeit: 19.30
  • Ort: Donaupark, 1220 Wien


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frame[o]ut im MQ: „Lesbian Cinema by Barbara Hammer“

Intimität, Sex, Gemeinschaft, Körper erscheinen in den Filmen von Barbara Hammer in einer Mischung aus Zeugnis und Inszenierung: Sie dokumentiert lesbisches Leben allerdings nicht nur, sondern schafft über fünf Jahrzehnte hinweg ein Register an Motiven, Symbolen und Techniken. Im MQ wird eine Auswahl an ihren Filmen präsentiert, die dazu einladen soll, sich mehr mit ihrem filmischen Werk zu beschäftigen. 

Diese Filme von Barbara Hammer werden gezeigt:

  • Audience I 1985 | 32 min.
  • Women love I 1976 | 23 min.
  • Double Strength I 1978 | 14 min.
  •  Generations | 2010 | 30 min.


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  • Datum: Samstag, 22. August
  • Uhrzeit: 20.30
  • Ort: MQ I Hof 8
  • Schlechtwetter-Location: Arena 21

Filmsommer im Möbelmuseum: Filmklassiker „Die Halbzarte“

Erfolglos versucht sich die Familie Dassau in verschiedenen künstlerischen Bereichen. Die Tochter Nicole schreibt ein Theaterstück über ein scheinbar autobiografisches Liebesleben, das überraschend angenommen wird und der Familie materiellen Erfolg bringt. Als ein amerikanischer Produzent die Filmrechte erwerben will und Nicole persönlich kennenlernt, entwickelt sich nach eine Liebesgeschichte zwischen beiden.

  • Datum: Samstag, 22. August 
  • Uhrzeit: 20.00 
  • Ort: Möbelmuseum I Andreasgasse 7, 1070 Wien


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VOLXkino-Programm „Stumm und Laut“: „The man who laughs – Der Mann, der lacht“  

 „The man who laughs – Der Mann, der lacht“  entführt in die düstere Welt des expressionistischen Stummfilms und erzählt eine bewegende Geschichte über Ausgrenzung, Liebe und die Suche nach menschlicher Würde. Die Verfilmung von Victor Hugos Roman „Der lachende Mann“ aus dem Jahr 1928 stammt vom deutschen Regisseur Paul Leni und zählt zu den außergewöhnlichsten Werken des frühen Kinos.

Im Mittelpunkt steht Gwynplaine (gespielt von Conrad Veidt), der als Kind durch einen grausamen Eingriff für immer mit einem künstlichen Lächeln entstellt wird. Als Attraktion eines Wanderzirkus gefeiert, kämpft er mit seinem Schicksal und findet Trost in der Liebe zur blinden Dea. 

Der Film verbindet romantisches Melodram mit eindrucksvoller Bildsprache und schafft ein berührendes Porträt eines Menschen, der hinter seiner äußeren Erscheinung gesehen werden möchte.

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  • Datum: Samstag, 22. August
  • Uhrzeit: 20.00
  • Dauer: 110 Minuten
  • Ort: Platz der Kulturen, 1100 Wien

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Sonntag, 23. August

Filmfestival am Rathausplatz: Faust aus der Wiener Staatsoper

Charles Gounod hat eine Oper komponiert, die den  Fokus von Fausts metaphysischer Qual auf dessen Sehnsucht nach Liebe und Jugend lenkt. Die Inszenierung von Frank Castorf verbindet die Pariser Uraufführungszeit mit der Stadt in den 1960er Jahren und beleuchtet so die kapitalistischen und kolonialen Wurzeln heutiger europäischer Krisen.

  • Datum: Sonntag, 23. August 
  • Uhrzeit: 20.30 bis 23.15
  • Dauer: 165 Minuten 


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Lesung von Rotraut Schöberl auf der Summerstage 

Rotraut Schöberl ist bekannt für ihre Buchempfehlungen, die sie jahrelang im österreichischen Frühstücksfernsehen bei Café Puls geteilt hat. Abseits davon hat sie mehrere Anthologien herausgegeben und sich als Jurorin sowie Mitglied verschiedener Gremien engagiert. Gemeinsam mit Erwin Riedesser führte sie die Wiener Kultbuchhandlung Leporello. Als Autorenduo schreiben die beiden  unter dem Pseudonym Flores & Santana Krimis, die ihre Faszination für die Kanaren widerspiegeln.

  • Datum: Sonntag, 23. August 
  • Uhrzeit: 20.00
  • Ort:  Donaukanal vis à vis, Roßauer Lände 17, 1090 Wien


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Andy Lee Lang mit Herbert und Viktor auf der Bühne im Donaupark

Andy Lee Lang präsentiert im Donaupark gemeinsam mit dem Akkordeonist Herbert Schöndorfer und dem Gitarristen Viktor Poslusny einen musikalischen Streifzug durch die Wiener Seele. Dabei widmen sie sich den  schönsten Facetten des Wienerlieds – von traditionellen Klassikern bis zu modernen Interpretationen von Größen wie Horst Chmela und Karl Hodina.

Mit viel Charme, musikalischer Virtuosität und spürbarer Liebe zur Wiener Kultur schaffen Andy Lee Lang, Herbert und Viktor einen Abend voller Heurigenstimmung, Lebensfreude und lokaler Klangtradition. Das Programm zeigt eine weniger bekannte Seite des Rock’n’Roll-Entertainers und beweist, dass Wienerlied und Humor auch heute noch begeistern können.

  • Datum: Sonntag, 23. August 
  • Uhrzeit: 19.30
  • Ort: Donaupark, 1220 Wien


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Montag, 24. August

Filmfestival am Rathausplatz: „Die Fledermaus“ aus dem MusikTheater an der Wien

Johann Strauss´ „Fledermaus“ wurde am  5. April 1874 im Theater an der Wien uraufgeführt.   Zum 200. Geburtstag des Walzerkönigs schuf Stefan Herheim 2025 eine neue Inszenierung auf die Bühne des MusikTheater an der Wien. Eine Produktion, in der die Grenzen zwischen anspruchsvoller Oper und gewitzter Unterhaltung spielerisch ineinander übergehen.

  • Datum: Montag, 24. August 
  • Uhrzeit: 20.30 bis 23.20
  • Dauer: 170 Minuten 


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GrätzlVIENNALE im VOLXkino: „Die jüngste Tochter“ am Columbusplatz

Im Rahmen der GrätzlVIENNALE macht das VOLXkino am Columbusplatz in Wien-Favoriten Station und präsentiert das vielfach ausgezeichnete Drama „Die jüngste Tochter“ (La petite dernière) der französischen Regisseurin Hafsia Herzi. Der Film wurde bei den Filmfestspielen von Cannes 2025 uraufgeführt, wo Hauptdarstellerin Nadia Melliti mit dem Preis für die beste Darstellerin ausgezeichnet wurde.

Im Mittelpunkt steht die 17-jährige Fatima, die als jüngste Tochter einer französisch-algerischen Familie in einem Pariser Banlieue aufwächst. Zwischen ihrem tiefen Glauben, den Erwartungen ihrer Familie und der Entdeckung ihrer eigenen sexuellen Identität gerät sie zunehmend in einen inneren Konflikt. Sensibel und einfühlsam erzählt der Film von Selbstfindung, Zugehörigkeit und dem Mut, den eigenen Weg zu gehen.

Die Verfilmung des autobiografisch inspirierten Romans von Fatima Daas überzeugt durch ihre authentische Erzählweise und die starke Präsenz ihrer Hauptdarstellerin. Mit großer Feinfühligkeit zeichnet Regisseurin Hafsia Herzi das Porträt einer jungen Frau, die versucht, unterschiedliche Lebenswelten miteinander zu vereinbaren.


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  • Datum: Montag, 24. August 
  • Uhrzeit: 20.00
  • Ort: Columbusplatz, 1100 Wien


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Dienstag, 25. August

Filmfestival am Rathausplatz: „Piotr Beczała & Bruckner Orchester Linz“ und „Carmina Burana aus Valencia“

Piotr Beczała istein international gefeierter Tenor, der in seine Heimatstadt und das Landestheater Linz zurückkehrt, wo auch seine Karriere begann. Der Abend ist ein Wiedersehen mit einem vertrautem Ensemble –  voller Leidenschaft, Virtuosität und großer Emotion.

  • Datum: Dienstag, 25. August 
  • Uhrzeit: 20.30 bis 21.46
  • Dauer: 76 Minuten 


Carl Orffs „Carmina Burana“ zählt zu den berühmtesten Werken der klassischen Musik. Im Palau de la Música in Valencia erklingt dieses Meisterwerk mit dem Orquestra de València, renommierten Chöre und herausragenden Solistinnen und Solisten, die sich Alexander Liebreich zu einem epischen und unvergesslichen Musikerlebnis verbinden.

  • Datum: Dienstag, 25. August 
  • Uhrzeit: 21.46 bis 22.56
  • Dauer: 70 Minuten


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VOLXkino: „Babystar“ im Währinger Park 

Das VOLXkino zeigt im Währinger Park  mit „Babystar“ das gefeierte Spielfilmdebüt von Regisseur Joscha Bongard. Der deutsche Film verbindet Drama und Satire und wirft einen kritischen Blick auf die Welt der Social-Media-Influencer und die Vermarktung von Privatleben im digitalen Zeitalter.

Im Mittelpunkt steht die 16-jährige Luca, die seit ihrer Geburt Teil des erfolgreichen Family-Influencer-Kanals ihrer Eltern ist. Millionen Menschen verfolgen ihr Leben online – vom ersten Ultraschallbild bis in die Teenagerjahre. Als ihre Eltern beschließen, ein weiteres Kind zu bekommen, beginnt Luca zu hinterfragen, welche Rolle sie in der perfekt inszenierten Familienwelt eigentlich spielt. Zwischen Anpassung und Rebellion sucht sie nach ihrer eigenen Identität und einem Leben jenseits der Kameras.

Mit viel Gespür für aktuelle gesellschaftliche Themen erzählt „Babystar“ von den Schattenseiten digitaler Selbstdarstellung und stellt die Frage, welche Auswirkungen es auf Kinder haben kann, wenn ihr gesamtes Leben öffentlich vermarktet wird. Der Film feierte seine Weltpremiere beim Toronto International Film Festival und wurde auf zahlreichen internationalen Festivals gezeigt.

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  • Datum: Dienstag, 25. August 
  • Uhrzeit: 20.00
  • Ort: Währinger Park, 1180 Wien

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Mittwoch, 26. August

Filmfestival am Rathausplatz: „Amy Winehouse – I Told You I Was Trouble“ und „Raye: My 21st Century Symphony Live At The Royal Albert Hall“

Am heutigen Abend tritt Amy Winehouse 2007 live im Shepherd’s Bush Empire auf und präsentiert Songs aus ihrem Erfolgsalbum „Back to black“.

  • Datum: Mittwoch, 26. August 
  • Uhrzeit: 20.30 bis 21.23
  • Dauer: 53 Minuten 


2023 trat Raye in der ikonischen Royal Albert Hall auf und performete neue Arrangements  aus ihrem für den Mercury Prize nominierten Album „My 21st Century Blues“. Begleitet wurde sie vom vom Heritage Orchestra, dem Flames Collective Choir und Organistin Anna Lapwood. Das Konzert zelebriert sowohl ihre gewaltige Stimme  als auch ihre musikalische Raffinesse.

  • Datum: Mittwoch, 26. August 
  • Uhrzeit: 21.33 bis 22.45
  • Dauer: 82 Minuten


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Harry Dean Lewis bei den MQ Tunes 

Harry Dean Lewis  entführt mit seiner Musik in ein surrealistisches Universum aus Texten und Melodien. Seine Songwriting-Skills verfeinerte er in seiner Zeit in Berlin undzog zu Zeiten der Pandemie dann wieder nach Wien.  Dort arbeitete er mit Wiener Künstlern wie Moritz Kristmann, Steve Dub (Produzent der Chemical Brothers), Jon Gravy, Joe Traxler und insbesondere Julian Skone alias Girondolini zusammen. 

Sein Debütalbum „Three Sides to a Coin“ erschien 2024, die zweite und dritte Single, „Fizz“ und „Caesar“, haben durch Radioeinsätze in Deutschland (RBB Radio Eins), Irland (RTE), Frankreich (48FM) sowie in Großbritannien und den USA (Amazing Radio) an Fahrt gewonnen und schafften es in die RBB Radio Eins Top 100 des Jahres 2024.

  • Datum: Mittwoch, 26. August 
  • Uhrzeit: 19.30 
  • Ort: Sommerbühne des MQ I Museumsplatz 1, 1070 Wien


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VOLXkino: „Zirkuskind“ im  Baumgartner-Casino-Park

Mit dem berührenden Dokumentarfilm „Zirkuskind“ bringt das VOLXkino eine außergewöhnliche Familiengeschichte auf die Open-Air-Leinwand im Baumgartner-Casino-Park. Der Film der Regisseurinnen Anna Koch und Julia Lemke begleitet den elfjährigen Santino, der im Circus Arena aufwächst und gemeinsam mit seiner Familie das ganze Jahr über unterwegs ist.

Für Santino ist der Zirkus weit mehr als ein Beruf – er ist sein Zuhause. Zwischen Zirkuszelt, Wohnwagen und wechselnden Schulorten erlebt er einen Alltag, der sich deutlich von jenem der meisten Kinder unterscheidet. Besonders eng ist seine Beziehung zu seinem Urgroßvater, einem der letzten großen Zirkusdirektoren Deutschlands. Dessen Geschichten über das Leben in der Manege, Freiheit und Zusammenhalt prägen Santinos Blick auf die Welt.

Über ein Jahr hinweg begleitet der Film die Familie auf ihren Reisen und zeichnet ein warmherziges Porträt einer Gemeinschaft, in der jede und jeder Verantwortung übernimmt. Fantasievolle Animationen verleihen den Erinnerungen und Erzählungen eine besondere visuelle Note.

Mit viel Humor, Herz und Authentizität eröffnet der Dokumentarfilm einen seltenen Einblick in eine Lebenswelt, die von Freiheit, Gemeinschaft und Abenteuer geprägt ist. Ein bewegendes Kinoerlebnis für die ganze Familie und alle, die einen Blick hinter die Kulissen des Zirkuslebens werfen möchten.


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  • Datum: Mittwoch, 26. August 
  • Uhrzeit: 20.00
  • Ort:  Baumgartner-Casino-Park, 1140 Wien


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Donnerstag, 27. August

VOLXkino: „Zusammenleben“ am Volkertplatz in Kooperation mit der Arbeiterkammer Wien

Im Kooperation mit der Arbeiterkammer Wien zeigt das VOLXkino am Volkertmarkt die Integrationsdoku „Zusammenleben“. Die kostenlose Open-Air-Vorführung lädt dazu ein, sich mit Fragen des gesellschaftlichen Miteinanders, der Teilhabe und des Zusammenhalts auseinanderzusetzen.

In Wien kann man Zusammenleben studieren: Die Stadt Wien entwickelte Module, um geflüchteten Menschen oder auch Neuzugezogenen die Orientierung in der Stadt zu erleichtern. So soll mit der beratenden Hilfe von Expertinnen ein selbstbestimmter Alltag möglich sein. 

Der Filmemacher Thomas Fürhapter ackert das Kursprogramm durch, hört den Menschen beim Erarbeiten von Lösungsansätzen zu und blickt mit Hingabe in Gesichter. Der interkulturelle Schmäh der Neuankömmlingen und Vortragenden macht die Kopftuchdiskussion zur Nebensache und zeichnet ein authentisches Bild des Zusammenlebens als gelebte Form der Integration. 

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  • Datum: Donnerstag, 27. August 
  • Uhrzeit: 20.00
  • Dauer: 91 Minuten
  • Ort: Volkertplatz, 1020 Wien


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„Paul Emil“ bei den Rising Talents und „Andrea Bocelli 30 – The Celebration“ am Filmfestival am Rathausplatz

Donnerstag ist wieder Musik in der Aperol Spritz Piazza angesagt. Diesmal gehört die Bühne dem Singer-Songwriter Paul Emil

  • Datum: Donnerstag, 27. August 
  • Uhrzeit: 18.00 bis 19.00
  • Ort: Aperol Spritz Piazza


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Andrea Bocelli sang für Päpste, Präsidenten und Könige und füllte die größten Konzerthäuser der Welt. Das 30. Jubiläum seiner Bühnenkarriere feiert er im magischen Teatro del Silenzio in der Toskana: drei Nächte unter freiem Himmel, begleitet von Ed Sheeran, Shania Twain und Brian May. Ergebnis ist ein Konzertspektakel, das dem Ausnahmekünstler würdig ist.

  • Datum: Donnerstag, 27. August
  • Uhrzeit: 20.30 bis 22.07
  • Dauer: 97 Minuten 


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Paulus Hochgatterer und Marlen Mairhofer bei den O-Tönen im MQ

DasFinaleder O-Töne wird diesmal von Klaus Kastberger moderiert. Die Gespräche führt er mit dem Kinderpsychiater und Schriftsteller Paulus Hochgatterer und der Autorin Marlen Mairhofer, die ihren Debütroman präsentieren wird. 

Letztere wurde 1991 in Steyr geboren und absolvierte ein Germanistikstudium, für das sie Stipendien erhielt und eine Dissertation über Marlen Haushofer, Ingeborg Bachmann und Hélène Cixous im Sonderzahl Verlag veröffentlicht wurde. Das Manuskript für ihren Debütroman „Alice“ wurde mit dem Theodor Körner Förderpreis ausgezeichnet, diesen wird sie im MuseumsQuartier vorstellen.

Das Buch versteht sich als Relaunch von „Alice im Wunderland“ und wirft einen Blick in die geheimnisvolle Welt eines Mädchens, die kein Wunderland ist, sondern die Realität in der Pferdezeitschriften und Zahnlücken den Alltag dominieren. Es ist eine Geschichte persönlicher Erlebnisse, die sie mit allen Mädchen teilt. 

Paulus Hochgatterer erhält für seine literarischen werken zahlreiche Preise. Sein aktueller Roman „Mio und die Unsterblichkeit“ wurde schon lange erwartet – ein Grund mehr, ihn bei den O-Tönen zu erleben.

Er verarbeitet die Themen Verlust, Vergänglichkeit und Unsterblichkeit aus Sicht des 16-jährigen Ingemar, der gerne über alles nachdenkt. Als die schwarze Katze Mio zur Familie kommt, gerät sein Leben aus dem Ruder. Mio frisst nicht, was sie fressen soll, hat einen dunklen Fleck im Auge, klettert auf Bäume und jagt Vögeln hinterher – und in Ingemar wächst die Vermutung, dass an der Rede von den sieben Leben einer Katze doch etwas Wahres sein könnte.

  • Datum: Donnerstag, 27. August 
  • Uhrzeit: 20.00
  • Ort: Sommerbühne des MQ I Museumsplatz 1, 1070 Wien 


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Gratis-Donnerstag im Haus der Geschichte Österreich

Der Donnerstagabend geht im hdgö aufs Haus. Ab 18.00 kann man sowohl die Dauerausstellung als auch die Sonderausstellung „Alles Arbeit. Frauen zwischen Erwerbs- und Sorgetätigkeit, Fotoarchiv Blaschka 1950–1966kostenlos besuchen. In der in Zusammenarbeit mit dem Grazer Museum für Geschichte (Universalmuseum Joanneum) entstanden Schau, werden Aspekte wird das Verhältnis von bezahlter, unbezahlter und prekärer Arbeit im Leben von Frauen in der Steiermark der Nachkriegszeit thematisiert.

Ausgehend vom Nachlass der Aktivistin Paula Lang (1906–1991) wirft eine Zusammenschau in derFoyer-Vitrine einen Blick auf unterschiedliche Strategien der politischen Betätigung.

Außerdem lässt ein Teil der Hauptausstellung unter dem Titel Unstoppable den Eurovision Song Contest nochmals hochleben. Präsentiert werden Objekte, die österreichische ESC-Geschichte geschrieben haben, beispielsweise das Bühnenbild zu „Wasted Love“ von JJ oder Conchita Wursts ikonisches Kleid. 

In den Sommermonaten hat man sich außerdem noch weitere Aktionen überlegt. Unter dem Titel „Zeitgeschichte kompakt“ werden um 18.15 kostenlose Kurzführungen zu bestimmten Themen angeboten. Außerdem können Sie ab 18.00 im Museumsfoyer an einem Gewinnspiel teilnehmen, bei dem sommerliche Erfrischungen verlost werden.

Am heutigen Donnerstag wird es romantisch. Mit einer rosa Brille ausgestattet nimmt die Fokusführung 5 Objekte der Ausstellung „Neue Zeiten: Österreich seit 1918“unter die Lupe, die von schicksalhaften Begegnungen, Liebesgeschichten und Ehedingen aus den letzten rund 100 Jahren österreichischer Geschichte erzählen. 

  • Datum: 27. August 
  • Uhrzeit: 18.00 bis 21.00 
  • Ort:  Haus der Geschichte Österreich I Neue Hofburg, Heldenplatz, Wien


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Freitag, 28. August

Gratis Eintritt im Jüdischen Museum in der Dorotheergasse 

„Happy Friday!“ heißt es auch im August im Jüdischen Museum Wien: Jeden letzten Freitag im Monat öffnet das Museum in der Dorotheergasse von 13.00 bis 18.00 bei freiem Eintritt seine Türen. BesucherInnen haben so die Gelegenheit, eines der ältesten jüdischen Museen weltweit kennenzulernen und in vielfältige Facetten jüdischer Geschichte einzutauchen.

Ein zentraler Bestandteil ist die Dauerausstellung „Unsere Stadt“. Sie setzt im Jahr 1945 an und spannt den Bogen bis in die Gegenwart Wiens. Erzählt wird die bewegte Geschichte einer nahezu ausgelöschten jüdischen Gemeinde, die sich nach dem Zweiten Weltkrieg neu formierte und durch Widerstandskraft und Engagement wieder wachsen konnte. Gleichzeitig wirft die Ausstellung einen Blick zurück ins Mittelalter, beleuchtet kritisch die vermeintliche „Toleranz“ unter Joseph II. und endet mit der Schoa – dem nationalsozialistischen Völkermord an den europäischen JüdInnen.

Die Ausstellung „A Muslim, a Christian and a Jew – Eran Shakine“ zeigt eine der bekanntesten Werkserien des israelischen Künstlers Eran Shakine und stellt eine ebenso einfache wie tiefgründige Frage ins Zentrum: Was verbindet die drei großen monotheistischen Religionen – Islam, Christentum und Judentum? Im Mittelpunkt der Schau stehen großformatige Zeichnungen und Malereien, die auf den ersten Blick wie der Anfang eines Witzes wirken.

Eine weitere filmische Ausstellung widmet sich einem spannenden Accessoire und Gegenstand: Der jüdischen Perücke. Die Filmemacherin Anja Salomonowitz geht in einem Streifen Fragen zur jüdischen Perücke nach. Man lernt, dass orthodoxe Jüdinnen nach der Hochzeit ihre Haare in der Öffentlichkeit meist mit einem Kopftuch, dem Tichel, oder mit einer Perücke, dem sogenannten Scheitel, verhüllen. Interviews mit einer Wiener Perückenmacherin  undmit Frauen, die eine Perücke tragen, beantworten nicht nur grundlegende Fragen, sondern geben auch persönliche Perspektiven und individuellen Zugänge der Trägerinnen preis. 

  • Datum: 28. August 
  • Uhrzeit: 13.00 bis 18.00 
  • Ort:  Jüdisches Museum I Dorotheergasse 11, 1010 Wien


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„Kleine Geschichte“, „Wo die wilden Kerle wohnen“ und „Elton John – Million Dollar Piano“ am Filmfestival am Rathausplatz

Heute werden am Rathausplatz ab 18.00 ein Kurzfilm  und eine Operette gezeigt. „Kleine Geschichte“ begleitet den Weg einer Ameise, die ein rotes Ei bei sich trägt, das ihr mit der Zeit zu schwer wird. 

  • Datum: Freitag, 28. August
  • Uhrzeit: 18.00 bis 18.14
  • Dauer: 14 Minuten


Der Konzertfilm „Elton John – Million Dollar Piano“ zeigt einen Auftritt im Colosseum at Caesars Palace in Las Vegas aus dem Jahr 2013.  Im Herzen der Elton John-Showsteht ein ikonisches Klavier von Yamaha ausgestattet mit 68 LED-Bildschirmen, die nach fast vier Jahren Entwicklung seine größten Hits in atemberaubende Visuals verwandeln. Ergebnis ist eine eindrucksvolle Performance von „Rocket Man“, „Tiny Dancer“, „I’m Still Standing“, „Crocodile Rock“ und „Your Song“.

  • Datum: Freitag, 28. August
  • Uhrzeit: 20.30 bis 22.22
  • Dauer: 112 Minuten


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„Stubenfliege“ bei den Biertagen in der Ottakringer Brauerei

Jazzige Dialektsongs im Kabinettformat„: So beschreibt sich die Band Stubenfliege selbst. Die Formation rund um  Eva Stubenvoll bewegt sich zwischen wienerischen Klängen, humorvollen Dialektliedern und tiefgründigen Alltagsgeschichten. DasPublikum bei den Biertagen erwartet ein authentisches Musik- und Kabarett-Programm. 

  • Datum: Freitag, 28. August
  • Uhrzeit: 19.00
  • Ort: Ottakringer Brauerei I Ottakringer Platz 1, 1160 Wien


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frame[o]ut im MQ: „Jenseits des Kriegs“

Heute wird ein Dokumentarfilm von Ruth Beckermann aus dem Jahre 1996 gezeigt. Indem die Regisseurin ehemalige Soldaten mit ihrer Täterschaft konfrontiert, markiert er mehrere Wendepunkte österreichischer (Film-)Geschichte. So wird das  kollektive Vergessen und Verdrängen einer Generation filmisch aufgearbeitet.

  • Datum: Freitag, 28. August
  • Uhrzeit: 20.30
  • Dauer: 117 Minuten
  • Ort: MQ I Hof 8
  • Schlechtwetter-Location: Arena 21


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Nina Hartmann mit „Good Weibrations“ auf der Bühne im Donaupark

In ihrem aktuellen Kabarettprogramm „Good Weibrations“ begibt sich die Tiroler Kabarettistin Nina Hartmann auf eine humorvolle Suche nach den guten Schwingungen des Lebens. Mit viel Selbstironie, Charme und einem scharfen Blick für die Absurditäten des Alltags nimmt sie ihr Publikum mit auf eine Reise von veganen Speckknödel-Retreats in Tirol bis zu Känguruboxing-Bootcamps in Australien.

Dabei stolpert Hartmann durch skurrile Dating-Erlebnisse, kuriose WhatsApp-Gruppen und die wohl berüchtigtste Sackgasse zwischenmenschlicher Beziehungen: die Friendshipzone. Mit pointierten Beobachtungen beschäftigt sie sich mit modernen Phänomenen wie Situationships, Selbstoptimierung und der Suche nach dem persönlichen Glück. Ob sie dieses finden wird? Erfahren Sie es auf der Bühne im Donaupark

  • Datum: Freitag, 28. August 
  • Uhrzeit: 19.30
  • Ort: Donaupark, 1220 Wien


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VOLXkino: „Wenn du Angst hast, dann nimmst du dein Herz in die Hand und lächelst“ im ACTIN-Park

Mit „Wenn du Angst hast, nimmst du dein Herz in den Mund und lächelst“ präsentiert das VOLXkino einen vielfach ausgezeichneten österreichischen Spielfilm von Regisseurin Marie Luise Lehner

Im Mittelpunkt steht die Jugendliche Anna, die neu an einer elitären Schule im ersten Wiener Bezirk ist und dort mit sozialen Unterschieden, Schamgefühlen und der Suche nach ihrer eigenen Identität konfrontiert wird. Als ihre Mutter wieder schwanger wird, fängt sie an sich mit ihrer eigenen Sexualität auseinanderzusetzen und beginnt zwischen TikTok-Tänzen und Flaschendrehen ihre liebevolle Emanzipation. 

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  • Datum: Freitag, 28. August 
  • Uhrzeit: 20.00
  • Dauer: 87 Minuten
  • Ort: ACTIN-Park I Pirquetgasse 7, 1220 Wien


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Samstag, 29. August

Filmfestival am Rathausplatz: „Coldplay – Live In São Paulo“

Ein legendäres Konzert das an an zwei Abenden im Allianz Parque in São Paulo aufgenommen wurde: Coldplay sind 2017 am Höhepunkt ihrer „A Head Full Of Dreams Tour“ und begeistern mit ihren melodischen Nummern und ihrer spektakulären Lichtshow

  • Datum: Samstag, 29. August 
  • Uhrzeit: 20.15 bis 22.15
  • Dauer: 120 Minuten 


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Kurzfilmprogramm beim frame[o]ut im MQ

Wer profitiert von der Schönheit der Alpenlandschaft? Diese Frage steht im Mittelpunkt des Kurzfilmabends, der das Finale des frame[o]ut markiert. Romantisch anmutende Idyllen werden gestört und hinterfragt und Heimatmärchen werden neu geschrieben. Auch wenn der Alpenkitsch ins Wanken gerät, die Filmbilder sind dennoch sehenswert.

Diese Filme werden gezeigt: 

  • „Höhenrausch“ 
    • Regie: Siegfried A. Fruhauf  | 4 Minuten
  • „Wenn die Schneeschmelze einsetzt“
    • Regie: Marie Luise Lehner, Emil Huppenkothen | 11 Minuten 
  • Ramsau am Dachstein
    • Regie: Elfriede Jelinek, Claus Homschak | 59 Minuten
  • Datum: Samstag, 29. August
  • Uhrzeit: 20.30
  • Dauer: 74 Minuten
  • Ort: MQ I Hof 8
  • Schlechtwetter-Location: Arena 21


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Die Coverband „Streoparty“ auf der Bühne im Donaupark

Die Coverband Stereoparty  gilt als Coverband für jeden Anlass. Mit dieser stilistischen Vielfalt ist die Band die idealefür einen beschwingten Abend auf der Bühne im Donaupark. Fünf Musiker und fünf Stimmen sorgen mit einer Mischung aus bekannten Partyklassikern, Rock-Hymnen und aktuellen Chart-Hits für mitreißende Konzertabende. Dabei entwickelt die Band eigene, dynamische Arrangements und eine energiegeladene Bühnenperformance.

  • Datum: Samstag, 29. August 
  • Uhrzeit: 19.30
  • Ort: Donaupark, 1220 Wien


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Monza Blitz & Joanna Coleman: „Audiovisuelle Reise ins Innere der Erde“ im Rahmen des Gürtel Nightwalks 

Im Rahmen des Gürtel Nightwalks präsentiert das VOLXkino mit Monza Blitz & Joanna Coleman ein außergewöhnliches Klang- und Kunstprojekt zwischen Konzert, Performance und visueller Installation. Unter dem Titel „Zerberstungslavakonglomerat“ erwartet das Publikum eine intensive audiovisuelle Reise zum Erdkern – eine Welt, in der alles vibriert, leuchtet und in Bewegung gerät.

Für die faszinierenden Live-Projektionen sorgt die Künstlerin Joanna Coleman, während Stefan Voglsinger (Electronics & Field Recordings), Markus W. Schneider (Gitarre & Electronics) und July Skone (Drums) einen vielschichtigen Soundteppich aus elektronischen Klängen, Naturaufnahmen und experimentellen Rhythmen schaffen.

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  • Datum: Samstag, 29. August 
  • Uhrzeit: 20.30
  • Ort:  Hernalser Gürtel 56-57, 1170 Wien


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Sonntag, 30. August

Filmfestival am Rathausplatz: „Der Rosenkavalier“ aus der  Wiener Staatsoper

„Der Rosenkavalier“ von Richard Strauss erzählt in einer Mischung aus Komödie und Melancholie, wie die Feldmarschallin ihren jungen Liebhaber Octavian loslässt, der sich in Sophie verliebt und sie schließlich vor einer ungewollten Heirat mit dem groben Baron Ochs rettet. Gezeigt wird eine Inszenierung aus der Wiener Staatsoper im Jahre 2025

  • Datum: Sonntag, 30. August 
  • Uhrzeit: 20.15 bis 23.15
  • Dauer: 190 Minuten 


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Freier Sonntag in der Kunsthalle 

Am letzten Sonntag im Monat lädt das Dorotheum  zu einem kostenlosen Ausstellungsbesuch in die Kunsthalle Wien ein. BesucherInnen können an beiden Standorten der Kunsthalle (MuseumsQuartier und Karlsplatz) aktuelle Ausstellungen ohne Eintritt erleben. 

Die aktuelle Schau„Lebt und arbeitet in Wien: Contemporary Art from Viennaversammelt über 130 Werke von mehr als 50 KünstlerInnen, die in Wien leben und arbeiten und spannt einen Bogen von Malerei über Installation bis hin zu Performance, Film und Sound. Im Mittelpunkt steht die Stadt Wien als dynamischer Produktionsort zeitgenössischer Kunst und als lebendiger Schauplatz künstlerischer Auseinandersetzung.

  • Datum: Sonntag, 30. August 
  • Uhrzeit: 10.00 bis 18.00 
  • Orte: 
    • Kunsthalle Museumsquartier I Museumsplatz 1, 1070 Wien 
    • Kunsthalle Karlsplatz I Treitlstraße 2, 1040 Wien


> Details zu den Freien Sonntagen in der Kunsthalle erkunden


Glenn Miller-Tribute mit der „Original Swingtime Big Band“ mit Anita Horn auf der Bühne im Donaupark


Mit ihrem Glenn Miller-Tribute entführt die Original Swingtime Big Band gemeinsam mit Sängerin Anita Horn das Publikum im Donaupark in die goldene Ära des Swing. Das Ensemble widmet sich dem unverwechselbaren Sound des legendären Bandleaders Glenn Miller und präsentiert zeitlose Klassiker wie „In the Mood“, „Moonlight Serenade“ oder „Chattanooga Choo Choo“ mit großer musikalischer Authentizität.

Charakteristisch für das Programm sind die kraftvollen Bläsersätze, die eleganten Arrangements und der mitreißende Rhythmus, der die Swing-Ära der 1930er- und 1940er-Jahre wieder aufleben lässt. Die gefühlvolle Stimme von Anita Horn verleiht den bekannten Melodien zusätzliche Ausdruckskraft und sorgt für nostalgisches Flair.

  • Datum: Sonntag, 30. August 
  • Uhrzeit: 19.30
  • Ort: Donaupark, 1220 Wien


> Mehr über das Programm der Bühne im Donaupark erkunden


Lesung von Felicitas Prokopetz auf der Summerstage 

Die Autorin Felicitas Prokopetz absolvierte geisteswissenschaftliche Studien und liest auf der Summestage aus ihrem Roman „Schon schwankte die Welt“. Er erzählt von Viktoria, die ihre schwierige Kindheit und  lange Jahre als Alleinerziehende nicht ohne ihre beste Freundin Helene überlebt hätte. Als ihre Tochter erwachsen ist, erfüllt die Biologin sich einen Traum und erforscht das Verhalten von Raben. Doch als ein von ihr handaufgezogener Rabe ihr etwas mitteilen möchte und zeitgleich ein fast zwanzig Jahre jüngerer Mann in ihr Leben tritt, gerät die Welt ins Schwanken. Viktoria verliebt sich und versucht das Rätsel des Raben zu lösen – und riskiert dabei ausgerechnet das, was sie immer getragen hat: ihre Freundschaft mit Helene.

  • Datum: Sonntag, 30. August 
  • Uhrzeit: 20.00
  • Ort:  Donaukanal vis à vis, Roßauer Lände 17, 1090 Wien


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Filmfestival am Rathausplatz: „Der Freischütz“ 

Bei einer cineastischen Fassung von Carl Maria von Webers „Freischütz“ stehen Liebe, Eifersucht und ein Pakt mit dem Teufel im Mittelpunkt. Der Opernfilm ist in eine Napoleonische Zeit versetztund wird musikalisch vom London Symphony Orchester dirigiert von Daniel Harding begleitet. 

  • Datum: Montag, 31. August 
  • Uhrzeit: 20.15 bis 22.31
  • Dauer: 136 Minuten 


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Zusammenfassung

Der August lädt dazu ein, neue Grätzel bei kostenlosen Open-Air-Events zu erkunden. Ob bei Freilufkino-Vorführungen vom VOLXkino, kostenlosen Filmreihen im MQ oder dem bunten Programm des Kultursommers. Wer lieber auf altbewährte Formate setzt, kann das Filmfestival am Rathausplatz oder die O-Töne im MQ besuchen. Und wer sich in Museen abkühlen möchte, hat an ausgewählten Tagen im Haus der Geschichte Österreichs, im Wien Museum und seinen Standorten, im Leopold Museum, in der Kunsthalle, im Jüdischen Museum und in der Secession Gelegenheit dazu.

FAQ: Häufig gestellte Fragen

  • Sind die genannten Events kostenlos?
    • Ja, es handelt sich um Gratis-Veranstaltungen, die bei freiem Eintritt stattfinden.
  • Muss man sich für die Veranstaltungen anmelden?
    • Für manche Events ist eine kostenlose Anmeldung erforderlich. Bitte beachten Sie hier die Anmelde-Informationen auf der Website des Veranstalters.
  • Finden die Open-Air-Events auch bei Schlechtwetter statt?
    • Für manche Veranstaltungen, beispielsweise die Sommerbühne MQ, gibt es Indoor-Ausweich-Locations im MuseumsQuartier – beispielsweise die Arena 21 bei den O-Tönen. Für Konzerte unter freiem Himmel gibt es teilweise Ersatztermine bei Regen, die VOLXkino-Screenings werden bei Gewitter aus Sicherheitsgründen abgesagt. Bitte besuchen Sie am Veranstaltungstag nochmals die Websites oder Social Media-Profile des Veranstalters, um bei Schlechtwetter up-to-date zu bleiben.
  • Sind die Veranstaltungen auch für Kinder geeignet?
    • Zum Teil, gerade bei Events, die tagsüber stattfinden spricht nichts dagegen, Kinder mitzunehmen (auch wenn es keine Kinderbetreuung gibt). Beim Kultursommer gibt es vormittags ein spezielles Kinderprogramm, die Filmscreenings am Abend sind dafür nicht für einen Familienausflug mit Kleinkindern geeignet. Bitte entscheiden Sie selbst, ob Sie Ihre Kinder mitnehmen möchten/können.
  • Gibt es WC-Anlagen bei Outdoor-Events?
    • Es stehen entweder mobile WC-Anlagen zur Verfügung oder es gibt nahegelegene Lokale, in denen man die Toilette benutzen kann.
  • Darf ich zu den Open-Air-Veranstaltungen Essen und Trinken mitnehmen?
    • Ja, das Mitnehmen von Getränken in Flaschen oder Dosen ist erlaubt, ebenso dürfen Sie sich selbst mir Snacks versorgen. In Lokalitäten wie dem MQ gibt es außerdem die Möglichkeit, Food und Drinks zu kaufen.
  • Sind die Veranstaltungen barrierefrei zugänglich?
    • Die Events entsprechen zum großen Teil den Richtlinien zu mobiler Barrierefreiheit und können mit Rollstühlen besucht werden. Bitte entnehmen. Nähere Informationen erhalten Sie auf den Websites der Veranstalter.
  • Muss ich bei Gratis-Events ohne Anmeldung früher dort sein?
    • Bei VOLXkino-Screenings empfiehlt es sich mindestens eine halbe Stunde vorher vor Ort zu sein – die Sitzplätze sind begehrt und begrenzt. Bei den Konzerten sind in der Regel Stehplätze vorgesehen, je nachdem wie weit vorne sie diese erleben möchten, sollten Sie entsprechend Zeit vor dem Beginn einplanen.
  • Sollte ich Decken, Jacken oder Regenschutz mitnehmen?
    • Ja, das ist ratsam. Viele der Veranstaltungen, vor allem die Filmcsreenings, finden am Abend und im Freien statt – es kann demnach kalt werden.